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Bagelmanufaktur am Albertinaplatz

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Der Herr der Ringe – Joseph Brot eröffnet eine neue Niederlassung

Veröffentlicht am 29. September 2017 von Roman

Fuck Oida, ist des gut. Wenn Josef Weghaupt ein neues Geschäft eröffnet und darin über seine Philosophie und Produkte redet, dann geht es mit seinen Emotionen ganz schön rund. Da steckt sehr viel Leidenschaft in seinen Produkten und Konzepten, das spürt und schmeckt man letztendlich auch. Einerseits will er seinen natürlichsten und einfachsten Produkten ein schönes Ambiente bieten, andererseits kommt da auch nichts rein, was im Brot, Gebäck oder anderen kleinen Take-away Artikeln etwas verloren hätte. Und Frisch bedeutet bei ihm und seiner Crew aber auch noch frisch. Nicht aufgetaut und aufgewärmt - frisch halt einfach. Was einfach klingt, braucht in der Realität dann aber einiges an Gespür und Konzept. Denn wenn man möglichst frisches Takeaway und Gebäck abbieten will, dann braucht es für möglichst kurze Wege auch eine Zubereitungsküche. Und genau so eine befindet sich unter dem neuen Geschäft. Hier Handwerk Küchenchef Thomas Wohlfarter und breitet mit seinem ...

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Bekannt für seine geschmacklich vollendete Bio Brot- und Gebäckproduktion hat sich Joseph Brot als neues Ziel gesetzt, den Bagel im Herzen Wiens zu etablieren – und das an höchst prominenter Adresse: am Albertinaplatz (Ecke Führichgasse/Tegetthoffstraße).
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In dem Ecklokal befand sich früher ein Souvenirgeschäft. Die Steinfassade ist noch von damals - das Stockwerk wurde aber entfernt uns so ein hoher und Lichtdurchfluteter Raum geschaffen. Die vielen Geigen an der Fassade gibt es scheinbar noch im Fundus nach der Übernahme von vor 6 Monate. Wer also Bedarf nach so einer Souverniergeige hat, kann sich gerne bei Josef Weghaupt melden.
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Der Bagelteig wird täglich hergestellt, mit einer eigens entwickelten Zwei-Daumen-Technik geformt und vor dem Backen auch noch gekocht, wie sich das für einen anständigen Bagel gehört. Danach wird er auf einem leinenbespannten Holzbrett das erste Mal gebacken, gestürzt und anschließend auf einer Steinplatte ein zweites Mal gebacken.
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Wien statt New York - den besten Bagel gibt es ab sofort im ersten Bezirk Auch wenn uns Hollywood gerne eine andere Geschichte erzählt, der Geburtsort des Bagels befindet sich nicht im Keller eines New Yorker Deli’s. Die wahre Geschichte des runden Gebäcks fand ihren Ursprung zumindest der Sage nach in Wien während der Türkenbelagerung. Doch anders als das Kipferl gaben die Bäcker der Habsburger das Gebäck mit dieser unnachahmlichen Konsistenz damals aus der Hand und so findet man heutzutage Bagels vor allem in Nordamerika.
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Besonders wichtig war es Josef Weghaupt und seinem Team, nicht einen New York- oder Montreal-Style Bagel nachzuahmen, sondern eine ganz neue, eigene Art des Bagels zu vollbringen: den Joseph Bagel.
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TO’AK - for pure Schokolove

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In ancient times, chocolate was considered sacred and noble. Then in the industrial era it was commodified and mass-produced. To’ak is working to restore chocolate to its former grandeur and push its boundaries to new horizons.

Veröffentlicht am 15. September 2017 von Roman

Heute waren wir bei Johannes Lingenhel im Lokal und haben eine luxuriöse Köstlichkeit verkostet. TO'AK heißt die Schokolade, die in jeder Hinsicht versucht, nur das beste, edelste und moralisch einwandfreie in jedes Gramm zu packen. Von denen gibt es dann genau 50 und eine Holzpinzette in einer edlen Verpackung, wofür man dann aber auch einen Preis zwischen 275 und 365 Euro hier im Lingenhel verlangt. Ist es die Sache wert? Nun, dass muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Auf jeden Fall ist es schön, wenn man auch pure Qualität und Leidenschaft angeboten bekommt. Die kleinen Mengen, die Liebe zum Detail und die Hingabe, mit der man die besten Zutaten und Prozesse auf der ganzen Welt erkundet, lassen eben keinen günstigeren Preis zu.

Einer der Gründe von TO’AK ist Carl. Carl ist Österreicher und lebt schon länger in Ecuador. Er und sein Mitgründer Jerry Toth wollten einen Schokolade produzieren, die ähnlich wie Wein den Jahrgängen unterworfen ist und man das Terroir in ihr spüren und wahrnehmen kann. Denn manche Jahrgänge sind feuchter, wärmer oder kühler als andere. Und die Kakaobohnen nicht immer gleich. In der Großproduktion achtet man im Moment allerdings eher darauf, immer denselben Geschmack zu erzielen und die Schwankungen auszugleichen. Bei TO'AK geht man allerdings einen anderen Weg. Und dies spiegelt auch der Name TO'AK wieder was in etwa so etwas wir Baum und Erde bedeutet. Man verwendet bei den Schokoladen einen „Ursorte“ Kakao, die laut aktuellen Funden auch ihren Ursprung in Ecuador hat. Diese Sorte, die durch Naturplagen (ähnlich der Reblaus beim Wein) und der Industrialisierung vom Aussterben bedroht ist, kommt in die Schokoladen von TO'AK.

Die geringen Mengen der TO'AK Schokoladen gibt es weltweit nur in ganz wenigen Geschäften zu kaufen. Zum Beispiel bei Harrods in London. Aber eben auch in Wien bei Johannes Lingenhel in der Landstrasser Hauptstraße.

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Bei der Verkostung wurde uns erklärt, dass es schon zu kleinen geschmacklichen Veränderungen kommen kann, wenn man die Schokolade mit bloßen Fingern angreift. Deswegen liegt der Verpackung auch eine kleine hölzerne Pinzette bei, mit der man die einzelnen Stücke dann auf die Zunge legt, ein-, zweimal durchbeißt und dann schön langsam zwischen Zunge und Gaumen schmelzen lässt. So entfalten sich alle Aromen am besten.
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Verkostet haben die Gäste und Journalisten insgesamt 6 verschiedene Sorten bzw. Jahrgänge. Mit ebenfalls unterschiedlichen Kakaoanteilen. 2 davon wurden in Whiskey- bzw- Cognacfässern gereift und haben daher die zarten Aromastoffe dieser Spirituosen angenommen. Diese haben mit persönlich am besten geschmeckt. Aber auch die anderen waren eine Wucht.
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Bei der Verkostung haben wir auch ein paar Freunde getroffen und eine Menge Spaß gehabt. Auch Toni von BYAH war mit dabei und hat auf ihrer Webseite einen schönen Bericht mit noch mehr Hintergründen verfasst.
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Nach der Verkostung der Schokoladen gab es dann auch noch etwas Sprudelndes. Während der Verkostung bekamen wir reines Wasser, um den Geschmack der schmelzenden Schokoladen nicht zu beeinträchtigen.
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Außerdem wurden aus der Küche noch ein paar Häppchen serviert und man konnte sich mit den anderen Gästen über die soeben gemachten Erfahrungen unterhalten und noch den Abend ausklingen lassen. Wir haben uns bei den Köstlichkeiten aus der Küche allerdings zurückgehalten, da uns unser anschließender Besuch im Wiener Wohnsalon zum Essen bevorstand. Also 2 sehr schöne kulinarische Erlebnisse mit lieben Freunden an nur einem Abend.
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Mit dem Raviolimaker für unsere KitchenAid

Veröffentlicht am 18. October 2015 von Roman

Seit einiger Zeit haben wir ja sämtliches Zubehör zum Pasta machen für unsere KitchenAid. Und auch, wenn dies viel zu selten passiert - ist es doch immer wieder ein Genuss. Zuerst wird der Pastateig zubereitet und mit dem Teigaufsatz zu passenden Teigplatten verarbeitet. Im Anschluss kommt dann der Raviolimaker zum Einsatz. Und das Feine am selber machen ist, dass man sich bei den Füllungen austoben kann und seiner Phantasie freien Lauf lassen kann. Wir haben die Ravioli heute zum herbstlichen Dinner kurzerhand als süße Variante zubereitet. Einmal mit Schokolade-Maroni-Fülle und einmal mit Birne-Zimt. Da die frischen Ravioli nicht sehr lange köcheln müssen um fertig zu sein, sollte man darauf achten, dass die Füllung bereits fertig ist. Alledings (insbesondere bei den Birnen) nicht zu flüssig. Die Füllung soll ja zwischen den Teigplatten bleiben und nicht überall heraus rinnen. Nach dem Köcheln im leicht wallendem und leicht gesalzenem Wasser einfach mit zerlassener ...

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Koch des Jahres 2016: Konstantin Fillippou

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Absolut verdient

Veröffentlicht am 21. September 2015 von Roman

Wir kommen ja doch so einiges rum und sind übers Jahr verteilt in einigen guten und angesagten Lokalen. Und irgendwie trifft die Koch des Jahres Auszeichnung auch immer wieder unsere Favoriten. Wie jetzt eben Konstantin Fillippou, einer unserer Kochlieblinge in Österreich. Er übernimmt den Titel von Richard Rauch, der mit seiner Schwester Sonja Rauch in Trautmannsdorf das Lokal Steirawirt führt. Das wir den Steirawirt schon lange vor seiner Auszeichnung auf unserem Radar hatten, könnt ihr hier nachstöbern ... .

Konstantin Fillippou hat sich diesen Titel wahrlich verdient. Seit 2013 führt er sein eigenes Lokal an der Dominikaner Bastei in Wien - und auch hier waren wir schon essen und haben uns von den Qualitäten überzeugen können. Spannend ist, dass das Essen und das Lokal allerdings polarisiert. Und weil wir das schon öfters in Diskussionen gehört haben, fragen wir bei Leuten immer interessiert nach, wie ihr Eindruck war. Und auch dann das Bild: die einen lieben ihn - und die anderen gehen eher skeptisch auf Distanz. Wir gehören auf jeden Fall zu den Befürwortern und und stört es auch nicht, wenn die Einrichtung eher spartanisch gehalten und das Service jugendlich frisch - aber äußerst kompetent ist. Insbesondere hört man bei den Kritikern nämlich, dass eben diese Dinge den Grund zur Kritik bei ihnen darstellen. Nachdem uns das aber egal ist (und sogar gefällt) - können wir uns auf das Essen und die Gaumenfreuden konzentrieren - und die wurden noch bei keinem einzigen Gang enttäuscht.

Bei unserem letzten Besuch haben wir auch wieder die Bekanntschaft mit den biodynamischen Orange Weinen gemacht. Von denen wir ja überhaupt nicht überzeugt sind und eher meinen, dass es eine kulinarische Sau ist, die durch das 'Dorf' getrieben wird. Wir sind uns hier nicht sicher, ob es tatsächlich die Sommeliers und Köche sind, die auf deren Geschmack setzen, oder eher die Tatsache, dass der Gast damit zu beeindrucken ist und halt wieder etwas Neues braucht (und bekommt). Unserer Meinung nach, könnte man dann auch gleich mit einer Apfelsaft-Begleitung durch den Abend gleiten - was dann aber doch deutlich günstiger käme und sicher auch nicht im Sinne der Restaurant Chefs ist. Aber trotz dieser Tatsache, hatten wir hier einen sehr genüsslichen Abend - wo man vor allem auch noch die hohe Schule des Kochens und neue Geschmäcker auf dem Teller präsentiert bekommt. Ganz anders, als bei unserem letzten Erlebnis beim Taubenkobel. Wo uns zwar auch das Essen schmeckte - aber mit Brot, Sterz und Kartoffelsuppe sich schon die Frage aufdrängt, ob man dafür bereit ist auch die verlangten Summen auf den Tisch zu legen. Beim Taubenkobel kommt ja dann noch eine überaus fragwürdige Serviceleistung hinzu.

Nun ja: auch wenn man sich von der Barbara Eselböck als Schnitzelesser bezeichnen lassen muss - so haben wir scheinbar doch auch einen ganz guten Riecher für die wirklich guten Köche in diesem Land. Und auch wenn diese nur unsere Meinung ist - hier eine kleine Auflistung unserer 3 persönlichen Highlights im letzten Jahr:

Konstantin Fillippou - Dominikanerbastei 17, 1010 Wien

Mraz und Sohn - seit Jahren unverändert super und doch abseits der Medienpräsenz - hier ein Bericht von unserem letzten Besuch. Wallensteinstraße 59, 1200 Wien

Harald Irka in der Saziani Stubn - der im übrigen auch für den Koch des Jahres 2016 nominiert war - und das sehr verdient, wovon ihr euch hier einen Eindruck machen könnt. In 8345 Straden 42.

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Eine kleine Weltreise mit jeder Menge Gaumenfreuden

Veröffentlicht am 05. September 2015 von Roman 3 Kommentar(e)

Den 2. Reiseteil unseres Sommerurlaubs haben wir mit einem Besuch beim Steirawirt begonnen. Und zwar mit einer Gaumenreise der besonderen Art. Wie daheim haben wir uns schon bei der Ankunft gefühlt und sind wie immer herzlich empfangen worden. Man kennt sich ja. Auch, wenn wir es nun schon seit einer geraumen Zeit leider nicht mehr hierhin geschafft haben. Und auch kulinarisch ging es gleich los. Insbesondere mit einer Menge Überraschungen. Unsere generell Wahl stand ja bereits vor der Ankunft fest. Diesmal wird nicht gekleckert. 9 Gänge sollten es werden - und damit die ganz große Gaumenreise. Inklusive Weinbegleitung. man gönnt sich ja sonst nichts Und so ging es wie erwartet mit einem Gruß aus der Küche los. Das Überraschende: hier in der Steiermark ist man freundlich und es wird ganz viel gegrüßt. Soviel, dass wir aus dem zählen gar nicht mehr herausgekommen sind und uns dann schon fragten, ob nicht der eine oder andere Gang aus unserem offiziellen Programm schon ...

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