

Einmal muss es unbedingt sein - zumindest. Man muss sich aber darauf einlassen und nichts besonderes erwarten. In der weltberühmten Bar am Canal Grande schlürft man einen Bellini der in einem interessanten kleinen Glas gereicht wird. Die Bar ist recht überschaubar und es wimmelt von Kellnern. Touristen in Shirts und kurzen Hosen werden abgewiesen - dafür ist es inmitten des draußen herrschenden Trubels ziemlich ruhig. Und das Publikum recht alt (wir haben den Schnitt deutlich nach unten gebracht
). 2 Runden Bellini sollten es unbedingt sein - vielleicht bestellt man sich auch noch einen Teller Carpaccio dazu (wir haben darauf verzichtet weil wir noch einen anderen kulinarischen Wegpunkt vor hatten) - aber einmal müssen wir das hier unbedingt mal probieren. Lasst den Kopf draußen - nicht aber das Geldbörserl. Denn Spaß macht es hier nur, wenn man einmal nicht aufs Geld schaut und einfach nur Ort und Zeit genießt.
Jetzt gibt es wieder wunderbaren Solospargel aus der Umgebung. Diesmal erstmals im Miele Dampfbackofen gekocht. Und zwar mit der Dampfgarfunktion und einem Automatikprogramm. Da wählt man zwischen Dampfgaren oder Blanchieren, weißem oder grünem Spargel, von dünn bis dick und zwischen bissfest und weich - die gewünschte Länge und Temperatur wählt der Dampfbackofen dann von selbst. Wir haben ihn auf bissfestes Dampfgaren gestellt, damit er dann noch in der Pfanne mit deck Schinken gebraten nicht zu matschig wird - und siehe da: Ein perfektes und sehr gut schmeckendes Ergebnis (nicht bitter) - nur beim guten Beinschinken haben wir einen gewählt, der sich leider so gar nicht wickeln ließ - wie man ja auch auf dem Foto gut erkennen kann ![]()






Alex vom RoughCutBlog hat ins MAK zum Boardigen Abend eingeladen. Vorgestellt wurde das RoughCutBoard, von dem wir ja schon berichtet haben. Unseres ist allerdings leider schon Geschichte, weil unsere Putzfee es in den Geschirrspüler gab. Also ein wichtige Tipp: Solange es das RoughCutBoard nicht als Vollholzvariante gibt - auf keinen Fall in den Geschirrspüler geben!!!




















Vor ein paar Jahren haben wir diese Tradition von Freunden übernommen und machen dies nun (fast) jährlich bei uns: Beinschinken im Brotteig mit Kartoffelpüree, Erbsenpüree, Bärlauchsauce, Saft, Kren und Zwiebel. Einfach ein köstliches gemeinschaftliches Essen das jedem schmeckt.



Wie nett ist das denn? Bei mir (Roman) ist es oft schwer abends abzuschätzen, wann ich nach Hause komme. Ein Meeting da, noch eine Besprechung, oder die wichtigsten Mails noch schnell beantworten. Das zieht sich soft länger in den Abend hinein und ist nur schwer planbar. Umso überraschender, wenn dann doch noch nett zuhause ausgekocht wird. So wie heute, als mich Richard dann noch um 21:00 mit einem feinen Risotto bekochte. Mit so viel Liebe schmeckt es doppelt so gut - ganz großartig finde ich das!




















Ein Tag in der Küche. Weil heute Abend Freunde zum Essen kommen, wurde brav den ganzen Tag in der Küche vor- und zubereitet. Mit vielen Experimenten aber auch erprobten. Boeuf Bourguignon und Eierlikörtore wurden wunderbar. Die kleinen Scheißerchen für die Vorspeise haben aber echt Mühe gemacht. So kann man getrost sagen, dass scheinbar pikante 'Makronen' nicht so einfach von der Hand gehen. Auch, wenn es in der Theorie ganz gut geklungen hätte. Ein Variante mit TUC und Meersalz sowie einer Füllung aus roten Rüben. Und die anderen mit Wasabi-Erdnuss und Lachsfülle. Dazu noch Humus mit frittiertem Knoblauch und Petersilie. Letzteres hat am besten der Vorstellung nach geklappt - aber bei den Makronen musste etwas mit fertigen Crackern 'geschummelt' werden (weil die 'Makronen' einfach nicht fest und knusprig genug wurden und so im Müll verschwanden. Am Ende hat es keiner gemerkt und es kam ein gut vorbereiteter Abend mit lieben Freunden heraus.





Ganz dem Lied gerecht werdend wurde heute feines Filet klein 'gehackt' - und super gut wars.









Weil es draußen so kalt und abweisen ist, muss man eben innen drin für Wärme sorgen. So wurde heute eine kleine Osterjause zubereitet. Mit Beinschinken, Linsen mit Schafkäse und Speck und Eiern mit Koriander. Dazu die Salzstangerl und Mohnweckerl von Gragger. Sehr feine Sache.


Schon seit einiger Zeit hatte ich so richtig große Lust auf Grammelknödel. Also wurden diese heute selbstgemacht und im Dampfgarer direkt auf dem Kraut mit Speck und Kümmel gegart. Leider etwas zu lange - aber dennoch: Grammelknödel sind einfach unterschätzt.




Gestern gab es als Geschenk und Dankeschön ein Roughcutboard. Und das wurde heute gleich (mit kleinem Programm) eingeweiht. Aber auch ein Honigsemmerl hat die richtige Unterlage verdient.










So verbringen (Fashion-)Blogger ihren Abends. Heute hat Alex eine kleine Schnippeltour mit ihrem RoughCutBoard unternommen und ein paar Blogger haben darauf einen #discosalad zubereitet. Jeder bringt was mit, Musik wird von den iPods zusammengestellt (war ein bisserl unterrepräsentiert) und danach wird gemeinsam geplaudet und gechattet und der Salat verspeist. Witzige und nette Runde und wieder ein paar coole Leute kennen gelernt.




















Heute wurde die neue Serie von RIESS Emaille-Backgeschirr gemeinsam mit Sarah Wiener im Level_41 (Erdgeschoss des Hotel Altstadt im 7. Bezirk) vorgestellt. Sarah Wiener hat dabei großteils das Reden übernommen. Die Familie RIESS die Produktion der 2-farbigen Backformen. Gestaltet wurde das Geschirr von Dottings. Eloquent und überzeugt hat Sarah Wiener ihre Kollektion vorgestellt. Auch, wenn die fertigen Kuchen in den Formen von der Bäckerei Gragger beigestellt wurden und Sarah 'nur' eine Creme vor dem interessierten Publikum anrührte. Ein netter sympathischer Event für ein auf jeden Fall schönes und nettes Produkt.




Heute gibt es wieder Fisch. Schade, dass es hier so schwierig ist frischen Fisch zu kaufen. Noch dazu zu Öffnungszeiten jenseits von 18:00. Beim Merkur auf der Mariahilferstraße gibt es wenigstens noch ein paar Goldbrassen. Die wurden mit Kräutern, Salz und Pfeffer gefüllt und kurz angebraten. Dann auf vorgegarten Gemüse mit Zitronen noch 20 Minuten bei 200°C im Rohr fertig gebraten. Butterweich und sehr fein. Und so Fisch ist rasch und schnell zubereitet. Isst man (wir halt) einfach viel zu selten.















Herbert und Uschi haben wieder groß aufgekocht und diesmal die unaufgeregte aber nicht minder kulinarische Wiener Küche auf den Tisch gezaubert. Und alles war mit dabei. Beginnend beim Heringsalat mit Ei, einer wunderbaren Grießnockerlsuppe (ein Traum) - danach ein kleines Rahmherz (wovon wir gleich 2 Portionen verdrücken mussten). Als Hauptgang wurde dann ein Fiakergulasch mit Spiegelei, Würstchen und Gurkerl serviert und zum krönenden Abschluss kamen überbackene Topfenpalatschinken (mit Rosinen - und gut und wichtig waren die) auf unsere Teller. So schön kann Essen und eine netter Abend mit Freunden sein. Herzlichen Dank für diesen tollen Abend.
Ganz wenig Fett und ganz vieeeel Eiweiß. So kann man gut und kalorienarm essen. Vorausgesetzt man mag rohes Fleisch.