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09. September 2014
Gepostet von: Roman
2014 sturmguglhupf 1
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Für dieses Rezept können die Nüsse und die Schokolade ruhig sehr grob gehackt sein (ca. 5x5 mm)


Zutaten (für eine mittelgroße Guglhupf-Form): 250 Gramm Butter, 250 Gramm Staubzucker, 1 Packung Vanillezucker, 5 große Eier, 1 TL Zimt, 1/4 Liter Rotweinsturm (nicht mehr zu süß, sonst die Zuckermenge etwas reduzieren), 380 Gramm Mehl (universal), 1/2 Pkg Backpulver, 200 Gramm Walnüsse, 200 Gramm Schokolade (mind. 60% Kakaoanteil).

1. Die Eier trennen und das Eiweiß schaumig schlagen. Nach und nach die Hälfte des Zuckers einarbeiten und weiter zu einem festen Eischnee schlagen.

2. Die zimmerwarme Butter mit dem restlichen Zucker sowie dem Vanillezucker schaumig rühren und anschließend nach und nach die Eidotter einrühren.

3. Mehl, Zimt und Backpulver gut vermengen und abwechselnd mit dem Sturm zu der Buttermasse einrühren.

4. Die Nüsse und die Schokolade sehr grob hacken und zu dem Rührteig geben. Anschließend den Eischnee unterheben.

5. Ein Guglhupf-Form einfetten und mit Semmelbrösel bestreuen und den Teig darin verteilen. Bei 180°C (Ober und Unterhitze) eine Stunde backen.

6. Dem fertigen Guglhupf lauwarm stürzen und bei Bedarf zuckern oder mit einer Zuckermasse und zerhacktem Baiser verzieren.

Zum Guglhupf selbst passt auch ein Glas frischer Sturm. Die einmal etwas andere frühherbstliche Jause für Freunde. (Auch sehr fein: Statt den Walnüssen mal mit gehackten Maroni versuchen!)

2014 sturmguglhupf 2

Alle Zutaten zu einem schön schaumigen Teig verarbeiten und dann den Eischnee unterheben

2014 sturmguglhupf 3

Aus dieser Silikon-Guglhupfform kann man den fertigen Guglhupf später einfach stürzen. Ansonsten die Form sehr gut buttern und bebröseln.

2014 sturmguglhupf 4

Bei 180°C für eine Stunde ins vorgeheizte Rohr geben.

2014 sturmguglhupf 5

In der Form auskühlen lassen aber noch lauwarm auf einen Teller stürzen.

2014 sturmguglhupf 6

Ca. 150 Gramm Staub-Zucker (zusätzlich zu den Angaben unten für den Teig) mit etwas Wasser und einem Spritzer Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren und über den fertigen Kuchen gießen - mit zerhacktem Baiser bestreuen.

 
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03. September 2014
Gepostet von: Roman
2014 09 03 verival
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Von Verival werden wir ja immer wieder mit feinen und köstlichen Bio-Müslis versorgt. Und wir haben uns schon richtig daran gewöhnt und auch unsere persönlichen Lieblinge gefunden (mehr dazu in einem Beitrag etwas später). Schon alleine die Verpackungen sind sehr gelungen und werden dem Qualitätsanspruch von Verival gerecht. Fein fotografiert und liebevoll gestaltet.

Jetzt neu auf unserer Frühstücksliste: Bio & Frucht Urkorn Müsli, Bio Backmüsli Apfel und Bio Frucht Crunchy-Mix.

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02. September 2014
Gepostet von: Roman
2014 09 01 parasol 2
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2014 09 01 parasol 3
2014 09 01 parasol 1
2014 09 01 parasol 4


Es ist schon etwas ganz Feines, wenn man frische Parasol zur Hand hat (danke Tommi und Gottfried), sie kurzerhand paniert und in Butterschmalz heraus bäckt. Dazu noch eine selbst gemachte Sauce Trara und fertig ist das Pilzglück! Super yummi! Und hat ja sicher auch kaum Kalorien - sind ja nur Schwammerl ....

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28. August 2014
Gepostet von: Roman
2014 08 28 winedine 2
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2014 08 28 winedine 1
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2014 08 28 winedine 7
2014 08 28 winedine 8
2014 08 28 winedine 9


Die Kürbisse tun das ihre dazu, dass es sich mit dem Wetter draußen schon wie im Herbst anfühlt. Für unsere Gäste wurde heute aufgekocht und duftende Steinpilze mit Kräutern im Backpapier geschmort. Die Steinpilze dafür gut putzen und in etwa gleichdicke größere Stücke schneiden. Auf ein Backpapier legen und mit Salz, Pfeffer und Olivenöl verfeinern. Dann noch ein Sträußchen frische Kräuter darauf und aus dem Packpapier dann möglichst luftdichte Taschen formen. Für 20 Minuten bei 180°C ins Rohr und mit frischem Weißbrot servieren. Die Päckchen sollten dabei erst am Teller auf dem Tisch geöffnet werden, da einem beim Aufmachen das wunderbare Pilzarome mit den Kräutern in die Nase steigt. Danach kam ein Wels mit Kraut auf die Teller und im Anschluss sogar noch ein auf der Terrasse gegrilltes dickes T-Bone Steak. Ein feiner Abend mit lieben Freunden. Der Herbst hat auch seine sehr schönen Seiten (auch, wenn es eigentlich noch Sommer ist).

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17. August 2014
Gepostet von: Richard
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2014 08 16 stelzenrezept 1
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2014 08 17 stelzenrezept 6
2014 08 17 stelzenrezept 7


Nachdem wir gestern bei unserem Besuch bei Wolfi & Rainer eine Grillstelze vom LaBonca Bioschwein serviert bekamen, wurde heute auch bei uns der erste Versuch gestartet eine knusprige Stelze zuzubereiten.

Ich hatte ja bei unserer T-Bone Bestellung beim Höllerschmid auch 2 hintere Schweinsstelzen mitgeordert. Sie liegen nun schon seit einer Woche im Kühlschrank und sollten verarbeitet werden. Nachdem das Wetter auf sommerlich stand, luden wir spontan Peter & Karli zum sonntäglichen Probeessen.

Die beiden Stelzen wurden schon am Vortag in reichlich Salzwasser (wirklich nicht mit dem Salz sparen, sollte eine Art Sur werden) versenkt. Dann kam noch reichlich Kümmel, Lorbeerblätter, Thymian und zwei quer aufgeschnittene Knoblauchknollen (Knollen, nicht Zehen grin ) dazu. Das Wasser zum sieden bringen und dann zugedeckt eine Stunde auf ganz kleiner Flamme garen. Nach der Stunde kommt der Topf vom Herd und wir haben die Stelzen über Nacht im Sud weiter ziehen lassen.

Am Zubereitungstag die Stelzen aus dem Topf nehmen und gut abtrocknen. Nun die Schwarte (sie ist durch das kochen schön weich) zirkulär mit einem scharfen Messer einschneiden. Anschließend kamen die Stelzen auf den Rotisseriespieß und wurden passend fixiert. Eingesalzen wurden Sie erst am Grill, dann hält sich die Sauerei in Grenzen. Das Fleich kurz mit Öl einreiben und dann reichlich Salz im gesamten Schwartenbereich ordentlich in die eingeschnittene Fettschicht einmassieren. Nicht mit Salz sparen! Das ist für eine knusprige Schwarte wichtig. Zum Abschluss noch etwas Kümmel und Knoblauchgranulat darüber gestreut (Granulat verbrennt nicht so leicht) und los geht's. Unter die Stelzen je eine Grilltasse mit einer Flasche Bier befüllt stellen, Griller mit indirekter Hitze auf 150-160 Grad und ca. 2 Stunden unter dem zugedecktem Grilldeckel fertig braten. Dazwischen regelmäßig prüfen, ob das Bier eh nicht ganz verbrutzelt ist und bei Bedarf nachfüllen.

Nach 2 Stunden wurde der Backburner auf maximale Stufe gestellt und die Temperatur im Grill auf 250 Grad erhöht. Das solange bis das optische Ergebnis den Vorstellungen enntspricht (dauert ca 15 Minuten - man sollte in dieser Phase sehr aufmerksam sein, damit die Stelze nicht am Ende noch verkohlt).

Vom Ergebnis waren wir alle sehr angetan grin Ich glaube man kann durchaus sagen: "Schweizerhausniveau" - dafür aber Bio und mit einer wunderbaren Fleischqualität.

 

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