







Auch in Salzburg grünt es bereits ganz gewaltig. Und es immer alles immer ganz proper und wie aus dem Ei gepellt. Imsbesondere der Rasen ist wie ein Teppich. Saftig grün und super weich. Wein und Rosen sind hingegen noch ein wenig verhalten und stecken noch in den Startlöchern fest. Das schönste am Garten ist jedock immer die Gastfreundschaft, mit der wir hier empfangen werden.
Die Bilder wurden übrigens mit dem iPad gemacht und hier auch mittels iPhoto etwas verfeinert.
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Um diese Jahreszeit kommen bei mir traditionell die ersten Frühlingsgefüle auf
(ich weiß, zu früh) und damit auch die ersten Projekte für die Terrasse. Nachdem wir im Winter 2011/12 pflanzentechnisch sehr herbe Verluste erlitten haben und diese letztes Jahr nur sporadisch erneuerten, steht im Frühjahr einiges auf der "to do list". Einer der zu erledigenden Punkte ist der Ersatz unserer Glyzinie welche leider erfrohren ist. Beim ersten Versuch ließen wir sie ja einfach an der Pergola hochwachsen, was sich aber aufgrund der Stärke der Konstruktion als eher beschwerlich herausstellte. Nun gibts einen neuen Topf mit Isolierung und ich werde an der Pergola eine Stahlseilkonstruktion als Rankbasis befestigen. Letzte Woche habe ich mal für die erste Strecke in Seilsystem bestellt. Dieses ist sehr massiv ausgeführt und soll den zukünftigen Stamm leiten. Für die weiter oben liegenden Seile werde ich wohl ein, zwei Nummern kleiner wählen.
Die Montageteile fand ich auf der Seite http://www.fassadengruen.de . Dort gibts jede Menge Infos bezüglich Kletterpflanzen und deren Befestigungs- und Pflegebedingungen.
Jetzt brauchen wir nur noch Tauwetter und die Montage kann beginnen ![]()
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Von Zeit zu Zeit muss es sein - und dieser etwas graue (aber für Gartenarbeit gar nicht mal so unfreundliche) Tag war perfekt ein wenig Ordnung auf der Terrasse zu schaffen. Und so bekamen unsere Buxbäume den Sommerschnitt.
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Der größte Verlust. Unsere Säuleneiben (4 Stück) haben alle den Winter nicht überlebt. Sie waren quasi auch wichtige 'Landmarks' auf unserer Terrasse. Nicht nur, dass sie unglaublich schwer auszugraben sind, muss dann auch wieder ein Kran her, um neu

Der Seidelbast. Anfänglich hatten wir noch Hoffnung - der Maifrost hat ihm aber dann den Reste gegeben.

Ein kleines wildes Röschen. Für viele Jahre ein zäher Begleiter (ein Mitbringsel von Evi) war diesem Winter nicht gewappnet.

Die Pfingstrosen hatten tolle Triebansätze und eine super Entwicklung. Jetzt ist es nur noch totes Gestrüpp.

Eine Pracht und leider gar nicht so leicht zu finden: die Oleanderrose. heißt so, weil sie einem blühenden Oleander sehr ähnlich sieht. Oder besser gesagt: sah.

Der Veitschi ist ja normalerweise recht robust. Dieser wuchs zwar super schnell und wir hatten schon Hoffnung, dass er in diesem Jahr einen Großteil des Aufbaus umwachsen würde - war aber noch zu jung um dem Winter zu trotzen.

Die Waldrebe hatte sich schon buschig auf der Pergola ausgebreitet und sollte sich von da gut ausbreiten können. Jetzt heißt es wieder von vorne anfangen und abwarten.

Super windgeschütze Lage hatte diese spät blühende Magnolie. Aber aus spät wurde nie mehr.

Auch die Rosen haben sehr gelitten. Die, die es überlebt haben haben in diesem Jahr nur sehr verhalten geblüht. Andere machen uns keine großen Hoffnungen mehr.

Mit den Eiben (hier als Hecke und Sichtschutz) hatten wir heuer gar kein Glück und fast einen Totalausfall. Dass es dieser Teil geschafft hat, hat wohl eine Restchance von 1-2%.

Noch eine Pfingstrose - perdu.

Bux. Und flux aus.

Noch eine Waldrebe. Eine Pracht in voller Blüte. Nun nur noch Gestrüpp. (Die roten sind von einer anderen daneben sitzenden)

Der Blauregen - er hat einiges mitgemacht und schon oft den Standort gewechselt. Vorletztes Jahr hat er den endgültigen gefunden und sich nun gut entwickelt. Aber aus den Zukunftsplänen wurde nichts.

Den Kirschlorbeer hat es in diesem Jahr ja fast überall erwischt. Dieser lebt sogar noch. Aber da sind wir steinalt, bis er wieder die ursprüngliche Größe erreicht hat.

Noch ein Blauregen der es nicht geschafft hat.

Der Rest der Eibenhecke. Mit viel Arbeit werden wir diese neu aufbauen müssen. Jetzt kommen als Ersatz wahrscheinlich Hainbuchen rein.

Ein wunderbarer Pfingstrosenstrauch. So tolle Blüten. Schwer wieder zu finden. Müssen wir aber leider.

Diese Pflanze war schon im vergangenen Jahr recht eigenartig unterwegs. Daher hätte es uns doch sehr verwundert, wenn es gerade diese geschafft hätte.

Die Kirsche hatte schon ganz viele Blütenansätze. Doch kaum waren die Blüten offen kam der Nachtfrost. Und damit der Tod für die ganze Pflanze (was schon recht eigenartig war)

Der Zierapfelbaum scheint doch noch zu leben - vegetiert aber eher nur so lustlos dahin. Ob er wieder jemals prächtig sein wird?

Noch mal Bux-Ex - bei uns nicht durch den Zünsler sondern einfach ein natürlicher Ausfall in einem strengen Winter.

Die Spalierbirne war sehr robust. Blühte immer sehr fleißig brachte aber wenig Birnen hervor. Schade darum.

Auch diese schon große Magnolie hat es nicht überlebt.
Eine Menge Pflanzen haben es in diesem Jahr nicht durch den (hoffentlich) außergewöhnlichen Winter geschafft. Der erste (!) Frost kam in Wien erst im Februar. Und weil die Pflanzen natürlich auch im Winter immer gegossen werden müssen (insbesondere Immergrüne), waren sie alle sehr frisch und voll im Saft. Dann kam der Big Bang und auf einmal bekam es bis minus 20°C - und das auch noch für über eine Woche. Was im Garten vielleicht weniger problematisch ist, ist auf einer Terrasse mit Topfpflanzen der Supergau. Die Töpfe sind wohl komplett durchgefroren, viele der Wurzeln gefroren. Zum Überdruss gab es dann im April/Mai nochmals eine Zeit, wo es tagsüber bis 20 °C bekam, aber in der Nacht dann wieder leichten Frost. Das gab dann einigen anderen Pflänzchen die zu dem Zeitpunkt gar nicht so schlecht aussahen (wie die Pfingstrosen, die Hortensien, die Birne, ...) den Rest. Mit den Frühlingsblühern wurde es in diesem Jahr ohnehin nichts. Leider sind einige große Pflanzen dabei, so wird es wieder ein paar Jahre dauern, bis wir wieder auf dem Stand von 2011 sind :-(
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Die letzten "frostharten" Fiberglastöpfe werden ersetzt. Der Ahorn zieht um.