Neulich bin ich im Netz über diesen schönen Absinth gestoßen. Der Absinth in nach dem Französischen Viertel (French Quarter) in New Orleans benannt, welches eben diesen Namen trägt. Dieser Stadtteil ist bekannt für seine Fülle an Kultur, Architektur und Kulinarik. Philadelphia Distilling zollt mit dem Absinthe Carré Tribut an die Schönheit, Vielfalt und Absinth Kultur, die aus New Orleans ausgeht.

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Erstmalig wurde der Absinth Carré Ende 2008 verkauft und ist damit der seit 100 Jahren erste legal destillierte Absinth, der an der Ostküste der Vereinigten Staaten hergestellt und abgefüllt wird.

Die Sehenswürdigkeit in New Orleans:
Das bekannte French Quarter, auch „Vieux Carré“ genannt, das noch aus der französischen und spanischen Zeit stammt und an den Mississippi, die Rampart Street, Basin Street, die Canal Street und die Esplanade Avenue grenzt, wurde 1721 von Ingenieur Adrian de Pauger entworfen. Vor allem der French Market (Französischer Markt), ein Platz, an dem die Choctaw-Indianer handelten, mit dem Café du Monde, das berühmt für seinen Café au lait und seine Beignets ist, ist ein großer Anziehungspunkt für Touristen. Ebenso wie die legendäre Bourbon Street, auf der allabendlich Partys bis in den Morgen gefeiert werden. Am nördlichen Ende des French Quarters liegt im Stadtviertel Treme der Louis Armstrong Park.

Der Jackson Square liegt im Zentrum der gitterförmigen Anlage des Vieux Carre gegenüber dem Fluss. Früher war der Platz als Paradeplatz als der „Place d' Armes“ (Waffenplatz) bekannt. Soldaten exerzierten vor der Stadtkirche, die von den Hauptquartieren des spanischen Stadtrats flankiert wurden. Nachdem die Spanier die Gemeinde übernommen hatten, tauften sie den Platz „Plaza de Armas“. Die Bezeichnung Jackson Square entstand im 19. Jahrhundert, als eine Reiterstatue Andrew Jacksons auf der Platzmitte aufgestellt wurde. Am Jackson Square steht auch die römisch-katholische St.-Louis-Kathedrale.