Die Geschehnisse in Japan sind ja nicht ohne. Erst das Erdbeben (Stärke 9.0), welches der Industriestaat noch recht gut weggesteckt haben dürfte - der darauf folgende Tsunami aber hatte es in sich. Eine 10-Meter hohe Welle ging kilometerweit ins Land hinein und riss ganze Städte mit sich und hinterließ eine Verwüstung. Und als wäre dies nicht schon schlimm genug, kam und kommt es in einigen Atomkraftwerken zu massiven Störungen bei den Kühlsystemen, die wiederum recht große Auswirkung auf die Brennstäbe haben, ohne die diese wissentlich dazu neigen, sich in Form eines möglichen Supergaus in den Boden zu fressen und zur unstoppbaren Kettenreaktion mit einer Menge radioaktivem Ausstoß mutieren. Energie halt, die sonst Turbinen antreibt und ein Land wie Japan am Laufen hält.

Jetzt fehlt nicht nur die Energie der abgeschalteten Kraftwerke und sorgt für schwere Einbußen am Wirtschaftssektor, sondern die ganze Welt blickt mit Bangen auf den Inselstaat und wie sich die Situation weiter entwickelt. Hoffen wir das Beste. Inzwischen haben sich schon einige Spendenaktivitäten formiert, die aber im Schatten der atomaren Katastrophe oft unter gehen. Vom menschlichen Leid gar nicht zu sprechen.

Mit dem Poster 'Help Japan' von James White kann man mit dem Kauf an unterschiedliche Organisationen spenden. Das Poster koster rund 30 Dollar und ist im Signalnoise Online Store zu beziehen (Lieferungen ab dem 18. März) - ein interessantes Poster, das auf eindeutige Weise die Zerbrechlichkeit der Welt zeigt. Ob und wie erfolgreich die Aktion wird, wird wohl auch von der Verbreitung der Information darüber abhängen. Auf Facebook macht sie bereit die Runde.