08. Februar 2017

Dieses Konzept sieht aus, als könnte man es bereits kaufen. Aber leider scheint es nur eine Vision zu sein. Schade!

Veröffentlicht am 08. Februar 2017 von Roman

Oumbra ist ein Designprojekt des Industrie Designers Ho-Hsiang Chang. Auf jeden Fall eine super Idee. Inspiriert von Bühnenscheinwerfern soll es laut dem Designer ebenfalls in der Lage sein, spannende Licht und Schattenspiele an jedem Ort zu verwirklichen. Sei es für gemeinsame Sporterlebnisse, Movies oder auch zum beleben jeder Party. Im Projektor selbst (geht es zumindest nach der Vision des Designers) befinden sich gleich auch noch die passenden Hi-Fi Lautsprecher, die die Bilder mit der passenden Soundkulisse untermalen. Auf der Rückseite erkennt man einen geplanten DC-Eingang. Noch spannender wäre natürlich ein eingebauter Akku-Pack, der für ein paar Stunden unabhängigen Bildgenuss gerüstet ist. Wohl aber beim Stand der aktuellen Akku-Technologie eher nur Science Fiction. Neben dem kompakten Design ist auch der Standfuß clever angedacht. Dieser ermöglicht nicht nur ein freies Drehen des Projektors (also für Wand aber auch Deckenprojektionen), sondern dient auch gleich noch als Tragegriff für einen einfachen Transport. Ansteuerbar und steuerbar ist der Oumbra mittels Smartphone.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

TAGS

Oumbra, Projektor, Outdoor, Design, Konzept, Entwurf, Kickstarter, Crowdfunding, Technologie,

Love
Das passt dazu

Mehr Bass. Weniger Hass.

Veröffentlicht am 03. Dezember 2016 von Roman
Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute (10 Bilder)

Ein Zusammenschluss von Veranstaltungskollektiven, Vereinen, Lokalbetreiber_innen und Einzelpersonen aus dem Kulturbereich und der Lokalszene Wiens haben eine Initiative gestartet um die jungen Wiener und Wienerinnen erstens dazu zu bewegen, wählen zu gehen. Und dann auch noch das Richtige. Ziemlich gelungene Kampagne, die mit wenigen Worten auf unterschiedlichen Plakaten auf den Punkt bringt, was Freiheit, Vielfalt, Buntheit und Offenheit in einer Stadt und einem Land bedeuten sollte. Morgen ist wieder ein wichtiger Tag für die Demokratie. Hoffen wir das Beste - und gehen wählen!    Artikel kommentieren »

TAGS

Kampagne, Poster, Wien, öffentlicher Raum, Zusammenschluss von Veranstaltungskollektiven, Vereinen, Lokalbetreiber_innen und Einzelpersonen aus dem Kulturbereich und der Lokalszene Wiens, Bundespräsidentenwahl, 2016, 50 Wochen Wahlkampf, Van der Bellen, Geh wählen!

Love
Das passt dazu

Backe, backe, Adventskranz

Veröffentlicht am 27. November 2016 von Roman

Meine Vorliebe für Punschkrapfen sind vielen Freunden von uns ja schon bekannt. Irgendwie haben es mir diese kleinen, quadratischen Süßigkeiten in zartem Rosa einfach angetan. Auf der Suche nach dem vermeintlich besten dieser Putschkrapfen in Wien, haben wir uns ja schon vor einiger Zeit so richtig einem umfangreichen Test mit gemeinsam mit Freunden hingegeben. Das ausführliche Ergebnis könnt ihr hier nachlesen.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

Lange habe ich überlegt, wie ich denn Punschkrapfen fabrizieren kann, die auch haltbar sind. Dabei habe ich an Wachsüberzüge, Fimo, Zuckerguss und so einiges mehr gedacht. Da vor einiger Zeit bei uns in der der Nähe ein neues Geschäft names JumpingClay eröffnet hat und mir die Figuren und die Clay-Masse schon von der Auslage her zugesagt hat, habe ich es einmal damit probiert. JumpingClay ist eine Polymer-Masse, die man einfach mit der Hand kneten kann, sehr leicht ist und nach einigen Stunden an der Luft einfach von selbst aushärtet. Klang vielversprechend. Also kaufe ich einen großen Klumpen in weiß davon. Diese Masse sieht ein wenig aus wie ein Knetfondant und ließ sich auch so ähnlich verarbeiten. Auf einer Silikonmatte machte ich davon jeweils keine dünne Teigflächen, die dann über quadratisch geschnittene Dämmplatten gelegt wurden.

Damit die scharfen Kanten des Würfels nicht so durch die Masse kamen, wurde vorher noch auf der Oberseite jeweils eine kleine Fläche mit der Knetmasse geformt, damit diese eine organische Rundung und Form hatten.

Das fertige Endergebnis war zwar nicht so schön und fein wie mit einem Zuckerguss übergossen, aber für meine Zwecke einmal eine passable und zufriedenstellende Ausgangsform. Dies Punschwürfel als Ausgangsform wurden nun über Nacht getrocknet, so dass sie sich am kommenden Tag schön trocken anfühlten.

Für den nächsten Schritt des Einfärbens gäbe es wahrscheinlich mehrere Wege, die zu einem (vielleicht sogar teils besseren) Ziel geführt hätten. Ich habe es einfach mal mit einem Nagellack probiert, da diese eine schöne glatte Textur ergeben und auch gleich einen guten Glanz erzeugen. Sicher nicht die günstigste Lösung.

Dieser Lack kostet pro Fläschchen zwar nur günstige 2,90 Euro, allerdings reicht die Menge darin auch nur für gut 2-3 dieser Würfel (bei doppeltem Anstrich). Aber das Ergebnis war schon sehr fein, da der dickflüssige Lack gut gerinnt, sehr schnell trocknet und auch die kleinen unebenen Stellen super überdeckt und so einen sehr realistischen Eindruck hinterlässt.

Die obligatorische Kirsche oben drauf wurde ebenfalls mit einer unrunden Kugel aus der Knetmasse gefertigt und mit einem schimmernden andern Nagellack lackiert.

Doch ich muss zugeben, dass es mit dann doch ein wenig zu langsam ging und ich ein wenig ungeduldig wurde. Immerhin war der 1. Advent nur noch 24 Stunden entfernt und es musste dann ja auch noch der Kranz irgendwie gemacht werden. Also habe ich die Wohnung noch etwas durchforstet und zum Glück einen passenden Farbspray entdeckt. So wurden die restlichen Krapfen einfach per Spray eingefärbt, was auf jeden Fall die einfachere und wesentlich schnellere Methode ist. Hätte ich mir im Vorhinein schon glänzende Lacke in Spraydosen in den richtigen Farben mischen lassen, dann wäre dieser Arbeitsschritt ein Kinderspiel gewesen. Beim nächsten Mal vielleicht :-)

Auf einem runden Strohkranz wurden dann die unterschiedlich farbigen Punschkrapfen gemeinsam mit pastellen glänzenden Christbaumkugeln angeordnet und rund um die Kerzen eng aneinander fixiert. Als Füllmaterial hatte ich ein schönes dickes Wollband besorgt, was eine sehr gute Entscheidung war und sehr bei der Fertigstellung geholfen hat.

Die Punschkrapfen selbst kamen dabei noch in zweierlei Papiertütchen um noch mehr den Patisseriecharakter zu untermauern. Hier sollte man darauf achten, dass diese nicht zu dicht an den Kerzen sind. Ich habe immer noch ein nicht leicht brennbares Wollband als Abgrenzung eingelegt um noch mehr Abstand zum Kerzenfeuer zu gewährleisten. Da dies aber ohnehin das einzig wirklich brennbare Material auf dem Kranz ist, sollte die Gefahr nicht sehr groß sein. Und selbst auf einer nicht brennbaren Unterlage würde er wahrscheinlich kaum ein sehr großes Feuer erzeugen und rasch wieder ausgehen (was wir aber gar nicht erst probieren oder natürlich erleben wollen).

Fertig, bunt und sehr außergewöhnlich ist er geworden. Unser Adventskranz 2016. Ich dachte ja schon nicht mehr daran, dass ich ihn überhaupt von meinen Gedanken in die Realität umsetzen werden kann. Schon alleine, weil die Zeit und Entspannung, die ich im Moment ja habe wirklich Mangelware ist. Da dies aber schon länger in meinem Kopf herum spuckte, hatte ich immer wieder bei kleinen Besorgungstouren nach möglichen Bastelutensilien Ausschau gehalten und immer ein paar kleinere Experimente mit der Erstellung der Punschkrapfen unternommen. Sogar mit dem Tunken in Zuckerguss habe ich experimentiert. Wenn es wieder mal etwas mehr Zeit und Muse gibt, werde ich vielleicht noch das eine oder andere weiter ausprobieren. Man weiß ja nie, wo so eine Punschkrapfen-Reise hinführt. Und da ich diese Krapfen ohnehin etwas lieber ansehe als sie esse, ist die haltbare Variante schon eine ganz interessante Alternative dazu.

Heute um 22 Uhr wurde der Kranz endlich fertig. Ein ganztägiges Sonntagsfinish (dazwischen war noch ein ausgiebiger Hundespaziergang) hat dazu beigetragen. Das interessante daran - wenn das Ergebnis geglückt ist: es ist ziemlich befriedigend eine Idee im Kopf manuell in die Tat umgesetzt zu haben. In dieser intensiven Zeit des Bastelns denkt man in keiner Sekunde ans Business oder den Alltag, sondern ist voll auf das Handwerk konzentriert. Und auch, wenn die ganze Arbeit recht anstrengend war, es hat sich doch für mich ausgezahlt.

TAGS

ADVENT (1), ADVENTKRANZ (1), BASTELN (1), DIY (1), EINZELSTÜCK (1), HALTBAR (1), INDIVIDUELL (1), JUMPING CLAY (1), KERZEN (1), PASTELL (1), PUNSCHKRAPFEN (1), ROSA (1), ROSÉ (1), SELBSTGEMACHT (1), SÜß (1), SWEET (1), WEIHNACHTEN (1), WEIHNACHTSKUGELN (1)

Love
Das passt dazu

Jetzt einmal wieder eine gute Nachricht

Veröffentlicht am 11. November 2016 von Roman

Nicht jedes neue Esslokal (bzw. Imbiss) trifft unseren Geschmack. Aber dieses tut es. Immer mehr neue Lokale kommen nun schön langsam vom hippen 7. Bezirk rüber in den 8. (obwohl das im Fall von Pastrami, Baby gar nicht einmal stimmt). Das 'Es gibt Reis' wurde im vergangenen Jahr eröffnet (Piaristengasse), Schelato ebenfalls (Lerchenfelderstraße, auf der Seite vom 8. Bezirk) oder auch das Goldfisch (ein feines Fischgeschäft). Auch das Nguyen (ebenfalls Lerchenfelderstraße, auf der Seite vom 8. Bezirk) läuft sehr gut an. Insbesondere in der Lerchenfelderstraße ist noch einiges an Lust, für gute Geschäfte und Lokale. Immerhin ist die Lage perfekt. Denn diese ist auf einer Seite der 7. Bezirk und auf der anderen der 8. Bezirk. Was auch ein Grund ist, warum man sich mit dieser gut gelegenen Straße so schwer tut, sie gestalterisch auch auf Vordermann zu bringen. Gibt es doch für die jeweilig anderen Straßenseiten auch andere Bezirksverantwortungen - was kurioserweise (und schon alleine das ist haarsträubend) zum Beispiel zur Folge hat, dass es vorkommt, dass die Schanigärten links teils länger bewilligt werden als auf der anderen. Sollte es einmal zu der eben im Ansatz diskutierten Zusammenlegung diverser Bezirke kommen (und da bin ich total dafür), könnte sich die Lerchenfelderstraße rasch entwickeln und zu neuer Blüte kommen. Breit ist sie und eine gute Verbindung in die Stadt. Mit Straßenbahn und Kreuzung zum 13a (und später vielleicht auch der U5). Und nicht ganz so alt eingesessen wir die Josefstädter Straße. Hier spürt man noch ein wenig den Hofratswitwenflair (kein Wunder, dass sich hier auch die Kurkonditorei Oberlaa angesiedelt hat).    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: cirka 2 Minuten

Im Vordergrund stehen die Pastrami Sandwich. Aber es finden sich auch noch einige andere interessante Sachen auf der Menükarte. Hühnerleber und Blutwurst - und schon sind wir Fans (vorausgesetzt, es schmeckt natürlich)

Hier das ganz klassische Pastrami-Sandwich - also fast: denn die Reuben Variante hat auch noch Remoulade, Käse und Weißkraut mit dabei - also ist sie uns auch noch mehr ins Auge gesprungen und musste gleich probiert werden. Die Gurkerl (und auch die meisten anderen Sachen) sind im übrigen selbst gemacht. Ein weiterer Pluspunkt.

Das Fleisch hat eine wunderbare Farbe und ist ganz weich, saftig und würzig.

Einen Becher Coleslaw (mit karamellisierten Nüssen - mmmmmh) gibt es zu Beginn gratis zu jedem Sandwich mit dazu.

Hier der Reuben Pastrami Sandwich in der Variante mit 250 Gramm Fleisch. Sieht recht üppig aus. Da das Felsich aber nicht fett ist, lässt er sich (laut Richard) sehr gut essen. Nach der Hühnerlebercreme wahrscheinlich auch meine nächste Wahl. Obwohl die Saibling Variante interessiert mich auf jeden Fall auch. Und hier schmeckt wahrscheinlich auch der Ratatouille Gemüse Sandwich.

Auch der Blunznsandwich mit karamellisierten Äpfeln ist ein Hit. Davon könnte ich auf jeden Fall gleich 2 verspeisen.

TAGS

Pastrami, Baby, Neueröffnung, Streetfood, Lokal, Imbiss, 1080, 1070, Wien, Neubau, Meinung, Tipp

Love
Das passt dazu

Ohne Worte

Veröffentlicht am 09. November 2016 von Roman
Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute (3 Bilder)

Erst Brexit. Nun Trump. Bald Hofer? Es lässt sich eben immer gut Stimmung machen mit den einfacheren Menschen. Aber so ist nun mal Demokratie. Und dies haben wohl die abgehobenen Parteien vergessen. Und auch, dass sie selbst meist ebenso an die Macht gekommen sind und nun vergessen haben, wie man einfach Botschaften vermittelt und eine Politik für ALLE macht. Auch, wenn sie uns vielleicht etwas langsamer in die Zukunft bringt. Jetzt wird sicher rauf und runter analysiert. Eines ist aber klar zu erkennen: Wissen, Bildung, Liberalität und Wohlstand hilft auf Dauer nicht, wenn sie nicht auf breite Beine gestellt werden.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

"Früher war alles besser." Nach dem Motto scheinen die Entscheidungen im Moment zu Fallen. Wir glauben nicht an die Kraft der Zukunft sondern die Verklärung der Vergangenheit. Und die Motivation der älteren Generation sich mit ihrer Stimme zu Wort zu melden, lässt die Welt im Moment erschüttern. In diesem Chart sieht man, wie die Millennials gewählt haben. Aber die sind nun eben nicht die Mehrheit. Das optimistische daran: die Millennials werden auch mal älter. Hoffen wir, dass sie dann ihre Einstellung nicht vergessen. Dann wird es vielleicht irgendwann mal wieder besser bei den Wahlgängen.

Update: gerade habe ich diese Illustration gefunden, die einfach wunderbar ist. Von Lennart Gaebel

TAGS

Election, USA, Donald Trump, Präsident, Entscheidung, Stimmung, Welt, National, Versprechen, Leere Worte, Visionen, Politik als Realityshow.

Love
Das passt dazu

wird zu Dancing with Trump

Veröffentlicht am 11. Oktober 2016 von Roman

Der Wahlkampf in den USA geht ins Finish und es scheint ein Kopf an Kopf Rennen zwischen dem wortgewaltigen und unerschrockenen Populisten Donald Trump und der inhaltlich ziemlich farblosen Hillary Clinton zu werden. Und die ganze Welt sieht zu, was sich da in den USA so abzeichnet. Auch, wenn Trump als Schreckgespenst einer neuen politischen Realität daher kommt, ist wohl auch Hilary bei weitem nicht das Gelbe vom Ei. Aber im Moment scheint ja die ganze Welt bei den Wahlen immer nur noch das geringere Übel zu wählen um Schlimmeres zu verhindern. Das kennen wir doch irgendwie.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

TAGS

Wahlkampf, Hillary, Clinton, Donald, Trump, Video, Time of my life, Youtube, Viral, Internethit, Dirty Dancing, Fun

Love
Das passt dazu

In Wien ticken die Uhren anders

Veröffentlicht am 20. August 2016 von Roman

Die Ankeruhr ist eine große Spieluhr beim Haus der Helvetia-Versicherung (vormals Lebens- und Rentenversicherungs-Gesellschaft „Der Anker“) am Hohen Markt 10–11 in der Altstadt Wiens. Die Ankeruhr gilt als eines der herausragenden Werke des Jugendstils und ist eine beliebte Touristenattraktion. Die Versicherungsgesellschaft „Der Anker“ entwickelte 1911 den Plan, eine große öffentliche Uhr an ihrem neuen Firmensitz im Ankerhof errichten zu lassen. Für die künstlerische Gestaltung wurde der Jugendstilmaler Franz Matsch verpflichtet, das Uhrwerk konstruierte der k.u.k. Hof- und Kammeruhrmacher Franz Morawetz. Sie ist in eine Art Brücke zwischen zwei Gebäuden, die von vier figuralen Konsolen, an denen vorne Adam und Eva und hinten Engel und Teufel dargestellt sind. 1911 wurde sie geplant und etwas verspätet hatte sie 1915 ihren ersten Probelauf. 1916 (also genau vor 100 Jahren) wurde dann das offizielle Spektakel zu ehren des Kaisers († 21. November 1916) wiederholt. Der Höhepunkt jedes Durchlaufs war die Figur Nr. XII, bei der die österreichische Kaiserhymne erklang. Die dazugehörige Figur ist aber nicht – wie in jener Zeit eigentlich üblich – Kaiser Franz Joseph I., sondern der Komponist der Hymne, Joseph Haydn.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

von 

TAGS

Ankeruhr, Video, Durchlauf, Figuren, Musikstücke, Hintergrund, Attraktion, Wien, 100 Jahre, Sehenswürdigkeit, Hoher Markt, Ältester Platz Wiens

Love
Das passt dazu

Mehr freie Wände für Kunst bitte

Veröffentlicht am 12. August 2016 von Roman

Wien ist neben der kitschigen Sissi K&K Stadt (mehr dazu in Kürze) eben auch eine ganz normale Großstadt. Graffities, Sandler, stinkende U-Bahnen, trashige Leute und Winkel. Von denen gibt es so einiges in Wien und nicht alles davon bräuchte man unbedingt. Aber auch das sind die Aspekte, die eben eine Stadt zur Stadt machen - und nicht zu einem kitschigen Hallstatt oder Salzburg wo das Spießertum ein Zuhause hat. Nicht, dass es solche Spießen nicht auch zur Genüge in Wien gäbe. Aber es vermischt sich hier mehr und es gibt eben auch einen urbanen Weitblick und ein größeres Kulturspektrum (sogar innerhalb der Stadtgrenzen).    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

TAGS

Wien, Hausfassade, Graffiti, Gestaltung, schönes Wien, interessante Ecken, Kunst im öffentlichen Raum

Love
Das passt dazu