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Jump & Run in Real

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Wenn Technik, mit Sportart und Videospiel verschmilzt

Veröffentlicht am 07. April 2017 von Roman
Parcours gibt es ja schon seit einiger Zeit und ist im Moment ja auch wieder eher von der Bildfläche verschwunden. Mannequin-Challenges haben da zum Beispiel mehr Buzz im Internet.

Ein neues Video hat mir aber sehr gut gefallen und ich möchte es mit euch teilen. In diesem Video läuft ein (oder mehrere) Parcours-Läufer über Stock und Stein (und noch viel mehr) währen eine Drohne und Kamera dies ausschließlich aus der Vogelperspektive festhält. Die Ähnlichkeit von Jump'n'Run Computerspielen ist dabei beabsichtigt. Selbst die Schrittlänge und Gleichmäßigkeit ist scheinbar gewollt und vermittelt dabei oft den witzigen Eindruck einer Computeranimation. Wenn Supermario auf diese Weise beispielsweise über Schluchten springt, Dinge fängt, auf und ab springt, Purzelbäume schlägt und vieles mehr. Man muss bei dem Video teilweise schon genauer hinsehen, worüber der echte Parcoursläufer hier mit einer scheinbaren Leichtigkeit über darüber springt oder Hindernisse meistert. Die Tonspur bringt dann noch den letzten Kick. Super gemacht!

Credits: Music by The Derevolutions; produced by Diffraction, ASTRO KIT, and LEAP.

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Liebe(nsmittel)

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#lamourlamour

Veröffentlicht am 17. März 2017 von Roman
Oh la la. Das nenn' ich einmal einen mit Liebe gemachten TV-Spot für einen Supermarkt. Ganz ohne Angebote und ohne Superlative. Macht einfach nur Lust aufs Kochen mit Lebensmittel. Und weil die Liebe ja bekanntlich durch den Magen geht, wurde diese auch in Anlehnung an den Filmklassiker "La Boum - Die Fete" entsprechend umgesetzt. Eine sehr nette Idee, wortlos, als Kurzfilm. Chapeau!

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Man kann sogar den Plattenspieler neu erfinden: Wheel by Miniot

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Wieder einmal eine Kickstarter-Kampagne, die ich sehr spannend finde.

Veröffentlicht am 07. März 2017 von Roman 1 Kommentar(e)

Vor ein paar Jahren haben wir uns ja auch für zuhause wieder einen (eigentlich ja 2) Plattenspieler angelegt und kaufen seither auch wieder Vinyls. Diese gibt es ja teilweise mittlerweile sogar in größerer gefühlter Fläche als CDs bei Saturn oder Mediamarkt. In Zeiten, wo Musik immer mehr zur Commodity wird und allerorts für wenig Geld einfach runter geladen wird, bekommt das Haptische wieder eine neue Bedeutung. So eine Platte kann nämlich schon ganz schön Aufmerksamkeit einfordern. Alle 20 Minuten benötigt sie einen Seitenwechsel. So bekommt man noch einen direkten Bezug zur Musik, denn man wird immer wieder an die Songtitel und den Artist erinnert. Wie wir finden eine schöne Ergänzung zum einfachen dahinplätschern von endlosen Playlists (die ja mittlerweile kaum noch selbst zusammen gestellt werden sondern einfach nur (im besten Fall) kuratiert werden, bzw. sind aus dem persönlichen Musikverhalten künstlich neu generieren. Keine schlechte Sache, aber irgendwie schwimmt man so immer wieder in der selben Suppe.

Durch den neuen Kultfaktor von Platten kommen natürlich auch die entsprechenden Turntables wieder in Mode. Und hier wird erfinderisch getüftelt. Unsere beiden Klassiker daheim kommen von ClearAudio und ProJect und liefern schon einen sehr passablen Klang bei recht guter Optik. Andere, wie zum Beispiel der trntbl von VYNL wollen insbesondere durch aktuelle Wirelesstechnologie punkten. Die so abgenommene Musik von der Schallplatte kann direkt und kabellos an Sonos-Boxen gestreamt werden, oder auch via Spotify geteilt werden. Witzig, aber irgendwie doch auch absurd.

Der Wheel von Miniot setzt dagegen vor allem auf eine einzigartige Optik. Denn es fehlt ihm auf dem ersten Blick der Tonarm (!). Die Platte liegt auf dem Turntable, der exakt so groß ist, wie die Platte selbst. Kein Antriebsrahmen oder Schalterkonsole. Die Abtastung findet in diesem Fall von der Unterseite statt. Die Bedienung geschieht ausschließlich durch die Spindel in der Plattenmitte. Damit soll man sogar titelweise vor und zurück gehen können. Eine optische Abtastung macht dies wahrscheinlich möglich. Kleiner Clou neben dem Hingucker-Effekt: man kann den Wheel auch vertikal aufstellen oder an die Wand hängen. So wird der Plattenspieler auch selbst gleich zum Kunstwerk.

Wheel lässt sich aktuell via Kickstarter ordern, die Kampagne läuft noch ein paar Tage doch das Finanzierungsziel ist bereits erreicht. Preislich geht es 472 € los, das Serienmodell liegt bei rund 800 € und es soll Ende 2017 mit der Auslieferung begonnen werden.

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Oumbra – Outdoorprojektor

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Dieses Konzept sieht aus, als könnte man es bereits kaufen. Aber leider scheint es nur eine Vision zu sein. Schade!

Veröffentlicht am 08. Februar 2017 von Roman

Oumbra ist ein Designprojekt des Industrie Designers Ho-Hsiang Chang. Auf jeden Fall eine super Idee. Inspiriert von Bühnenscheinwerfern soll es laut dem Designer ebenfalls in der Lage sein, spannende Licht und Schattenspiele an jedem Ort zu verwirklichen. Sei es für gemeinsame Sporterlebnisse, Movies oder auch zum beleben jeder Party. Im Projektor selbst (geht es zumindest nach der Vision des Designers) befinden sich gleich auch noch die passenden Hi-Fi Lautsprecher, die die Bilder mit der passenden Soundkulisse untermalen. Auf der Rückseite erkennt man einen geplanten DC-Eingang. Noch spannender wäre natürlich ein eingebauter Akku-Pack, der für ein paar Stunden unabhängigen Bildgenuss gerüstet ist. Wohl aber beim Stand der aktuellen Akku-Technologie eher nur Science Fiction. Neben dem kompakten Design ist auch der Standfuß clever angedacht. Dieser ermöglicht nicht nur ein freies Drehen des Projektors (also für Wand aber auch Deckenprojektionen), sondern dient auch gleich ...

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Sweet Dreams are made of this

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Backe, backe, Adventskranz

Veröffentlicht am 27. November 2016 von Roman 2 Kommentar(e)
Meine Vorliebe für Punschkrapfen sind vielen Freunden von uns ja schon bekannt. Irgendwie haben es mir diese kleinen, quadratischen Süßigkeiten in zartem Rosa einfach angetan. Auf der Suche nach dem vermeintlich besten dieser Putschkrapfen in Wien, haben wir uns ja schon vor einiger Zeit so richtig einem umfangreichen Test mit gemeinsam mit Freunden hingegeben. Das ausführliche Ergebnis könnt ihr hier nachlesen.

Und wir haben außerdem eine Vorliebe für ausgefallene Adventskränze. Warum also nicht mal beide Leidenschaften miteinander kombinieren? Aus einem Gedanken vor einiger Zeit ist nun gerade noch rechtzeitig dieser zuckersüße Adventskranz entstanden. Hier ein paar Impressionen und Einblicke, wie die haltbaren Punschkrapferln 'gebacken' wurden. Passend zu unserem diesjährigen Dekothema, welches ein wenig an eine Bakery bzw. Patisserie erinnert. Wir wünschen euch eine schöne Vorweihnachtszeit.
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Lange habe ich überlegt, wie ich denn Punschkrapfen fabrizieren kann, die auch haltbar sind. Dabei habe ich an Wachsüberzüge, Fimo, Zuckerguss und so einiges mehr gedacht. Da vor einiger Zeit bei uns in der der Nähe ein neues Geschäft names JumpingClay eröffnet hat und mir die Figuren und die Clay-Masse schon von der Auslage her zugesagt hat, habe ich es einmal damit probiert. JumpingClay ist eine Polymer-Masse, die man einfach mit der Hand kneten kann, sehr leicht ist und nach einigen Stunden an der Luft einfach von selbst aushärtet. Klang vielversprechend. Also kaufe ich einen großen Klumpen in weiß davon. Diese Masse sieht ein wenig aus wie ein Knetfondant und ließ sich auch so ähnlich verarbeiten. Auf einer Silikonmatte machte ich davon jeweils keine dünne Teigflächen, die dann über quadratisch geschnittene Dämmplatten gelegt wurden.
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Damit die scharfen Kanten des Würfels nicht so durch die Masse kamen, wurde vorher noch auf der Oberseite jeweils eine kleine Fläche mit der Knetmasse geformt, damit diese eine organische Rundung und Form hatten.
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Das fertige Endergebnis war zwar nicht so schön und fein wie mit einem Zuckerguss übergossen, aber für meine Zwecke einmal eine passable und zufriedenstellende Ausgangsform. Dies Punschwürfel als Ausgangsform wurden nun über Nacht getrocknet, so dass sie sich am kommenden Tag schön trocken anfühlten.
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Für den nächsten Schritt des Einfärbens gäbe es wahrscheinlich mehrere Wege, die zu einem (vielleicht sogar teils besseren) Ziel geführt hätten. Ich habe es einfach mal mit einem Nagellack probiert, da diese eine schöne glatte Textur ergeben und auch gleich einen guten Glanz erzeugen. Sicher nicht die günstigste Lösung.
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Dieser Lack kostet pro Fläschchen zwar nur günstige 2,90 Euro, allerdings reicht die Menge darin auch nur für gut 2-3 dieser Würfel (bei doppeltem Anstrich). Aber das Ergebnis war schon sehr fein, da der dickflüssige Lack gut gerinnt, sehr schnell trocknet und auch die kleinen unebenen Stellen super überdeckt und so einen sehr realistischen Eindruck hinterlässt.
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Die obligatorische Kirsche oben drauf wurde ebenfalls mit einer unrunden Kugel aus der Knetmasse gefertigt und mit einem schimmernden andern Nagellack lackiert.
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Doch ich muss zugeben, dass es mit dann doch ein wenig zu langsam ging und ich ein wenig ungeduldig wurde. Immerhin war der 1. Advent nur noch 24 Stunden entfernt und es musste dann ja auch noch der Kranz irgendwie gemacht werden. Also habe ich die Wohnung noch etwas durchforstet und zum Glück einen passenden Farbspray entdeckt. So wurden die restlichen Krapfen einfach per Spray eingefärbt, was auf jeden Fall die einfachere und wesentlich schnellere Methode ist. Hätte ich mir im Vorhinein schon glänzende Lacke in Spraydosen in den richtigen Farben mischen lassen, dann wäre dieser Arbeitsschritt ein Kinderspiel gewesen. Beim nächsten Mal vielleicht :-)
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Auf einem runden Strohkranz wurden dann die unterschiedlich farbigen Punschkrapfen gemeinsam mit pastellen glänzenden Christbaumkugeln angeordnet und rund um die Kerzen eng aneinander fixiert. Als Füllmaterial hatte ich ein schönes dickes Wollband besorgt, was eine sehr gute Entscheidung war und sehr bei der Fertigstellung geholfen hat.
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Die Punschkrapfen selbst kamen dabei noch in zweierlei Papiertütchen um noch mehr den Patisseriecharakter zu untermauern. Hier sollte man darauf achten, dass diese nicht zu dicht an den Kerzen sind. Ich habe immer noch ein nicht leicht brennbares Wollband als Abgrenzung eingelegt um noch mehr Abstand zum Kerzenfeuer zu gewährleisten. Da dies aber ohnehin das einzig wirklich brennbare Material auf dem Kranz ist, sollte die Gefahr nicht sehr groß sein. Und selbst auf einer nicht brennbaren Unterlage würde er wahrscheinlich kaum ein sehr großes Feuer erzeugen und rasch wieder ausgehen (was wir aber gar nicht erst probieren oder natürlich erleben wollen).
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Fertig, bunt und sehr außergewöhnlich ist er geworden. Unser Adventskranz 2016. Ich dachte ja schon nicht mehr daran, dass ich ihn überhaupt von meinen Gedanken in die Realität umsetzen werden kann. Schon alleine, weil die Zeit und Entspannung, die ich im Moment ja habe wirklich Mangelware ist. Da dies aber schon länger in meinem Kopf herum spuckte, hatte ich immer wieder bei kleinen Besorgungstouren nach möglichen Bastelutensilien Ausschau gehalten und immer ein paar kleinere Experimente mit der Erstellung der Punschkrapfen unternommen. Sogar mit dem Tunken in Zuckerguss habe ich experimentiert. Wenn es wieder mal etwas mehr Zeit und Muse gibt, werde ich vielleicht noch das eine oder andere weiter ausprobieren. Man weiß ja nie, wo so eine Punschkrapfen-Reise hinführt. Und da ich diese Krapfen ohnehin etwas lieber ansehe als sie esse, ist die haltbare Variante schon eine ganz interessante Alternative dazu.
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Heute um 22 Uhr wurde der Kranz endlich fertig. Ein ganztägiges Sonntagsfinish (dazwischen war noch ein ausgiebiger Hundespaziergang) hat dazu beigetragen. Das interessante daran - wenn das Ergebnis geglückt ist: es ist ziemlich befriedigend eine Idee im Kopf manuell in die Tat umgesetzt zu haben. In dieser intensiven Zeit des Bastelns denkt man in keiner Sekunde ans Business oder den Alltag, sondern ist voll auf das Handwerk konzentriert. Und auch, wenn die ganze Arbeit recht anstrengend war, es hat sich doch für mich ausgezahlt.

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