Oh Vienna

29. September 2017

Der Herr der Ringe – Joseph Brot eröffnet eine neue Niederlassung

Veröffentlicht am 29. September 2017 von Roman

Fuck Oida, ist des gut. Wenn Josef Weghaupt ein neues Geschäft eröffnet und darin über seine Philosophie und Produkte redet, dann geht es mit seinen Emotionen ganz schön rund. Da steckt sehr viel Leidenschaft in seinen Produkten und Konzepten, das spürt und schmeckt man letztendlich auch. Einerseits will er seinen natürlichsten und einfachsten Produkten ein schönes Ambiente bieten, andererseits kommt da auch nichts rein, was im Brot, Gebäck oder anderen kleinen Take-away Artikeln etwas verloren hätte. Und Frisch bedeutet bei ihm und seiner Crew aber auch noch frisch. Nicht aufgetaut und aufgewärmt - frisch halt einfach. Was einfach klingt, braucht in der Realität dann aber einiges an Gespür und Konzept. Denn wenn man möglichst frisches Takeaway und Gebäck abbieten will, dann braucht es für möglichst kurze Wege auch eine Zubereitungsküche. Und genau so eine befindet sich unter dem neuen Geschäft. Hier Handwerk Küchenchef Thomas Wohlfarter und breitet mit seinem Küchenteam neben dem Zutaten für den Bagel auch alles frisch für die Salate zum Mitnehmen zu. Alles wird vor Ort täglich frisch von den Profis gebacken, gekocht und zubereitet. So gibt’s in der Joseph Bagelmanufaktur ab sofort Bagels belegt mit hausgebeiztem Lachs, cremigem Hummus, handgerührtem Cream Cheese, warmem Wiener Beinschinken vom Thum und warmem Dry Aged Bio Roastbeef vom Höllerschmid aus dem Kamptal.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: cirka 2 Minuten

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Mehr Bass. Weniger Hass.

Veröffentlicht am 03. Dezember 2016 von Roman
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Ein Zusammenschluss von Veranstaltungskollektiven, Vereinen, Lokalbetreiber_innen und Einzelpersonen aus dem Kulturbereich und der Lokalszene Wiens haben eine Initiative gestartet um die jungen Wiener und Wienerinnen erstens dazu zu bewegen, wählen zu gehen. Und dann auch noch das Richtige. Ziemlich gelungene Kampagne, die mit wenigen Worten auf unterschiedlichen Plakaten auf den Punkt bringt, was Freiheit, Vielfalt, Buntheit und Offenheit in einer Stadt und einem Land bedeuten sollte. Morgen ist wieder ein wichtiger Tag für die Demokratie. Hoffen wir das Beste - und gehen wählen!    Artikel kommentieren »

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Pastrami, Baby

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Jetzt einmal wieder eine gute Nachricht

Veröffentlicht am 11. November 2016 von Roman

Nicht jedes neue Esslokal (bzw. Imbiss) trifft unseren Geschmack. Aber dieses tut es. Immer mehr neue Lokale kommen nun schön langsam vom hippen 7. Bezirk rüber in den 8. (obwohl das im Fall von Pastrami, Baby gar nicht einmal stimmt). Das 'Es gibt Reis' wurde im vergangenen Jahr eröffnet (Piaristengasse), Schelato ebenfalls (Lerchenfelderstraße, auf der Seite vom 8. Bezirk) oder auch das Goldfisch (ein feines Fischgeschäft). Auch das Nguyen (ebenfalls Lerchenfelderstraße, auf der Seite vom 8. Bezirk) läuft sehr gut an. Insbesondere in der Lerchenfelderstraße ist noch einiges an Lust, für gute Geschäfte und Lokale. Immerhin ist die Lage perfekt. Denn diese ist auf einer Seite der 7. Bezirk und auf der anderen der 8. Bezirk. Was auch ein Grund ist, warum man sich mit dieser gut gelegenen Straße so schwer tut, sie gestalterisch auch auf Vordermann zu bringen. Gibt es doch für die jeweilig anderen Straßenseiten auch andere Bezirksverantwortungen - was kurioserweise (und schon alleine das ist haarsträubend) zum Beispiel zur Folge hat, dass es vorkommt, dass die Schanigärten links teils länger bewilligt werden als auf der anderen. Sollte es einmal zu der eben im Ansatz diskutierten Zusammenlegung diverser Bezirke kommen (und da bin ich total dafür), könnte sich die Lerchenfelderstraße rasch entwickeln und zu neuer Blüte kommen. Breit ist sie und eine gute Verbindung in die Stadt. Mit Straßenbahn und Kreuzung zum 13a (und später vielleicht auch der U5). Und nicht ganz so alt eingesessen wir die Josefstädter Straße. Hier spürt man noch ein wenig den Hofratswitwenflair (kein Wunder, dass sich hier auch die Kurkonditorei Oberlaa angesiedelt hat).    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: cirka 2 Minuten

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Pastrami, Baby, Neueröffnung, Streetfood, Lokal, Imbiss, 1080, 1070, Wien, Neubau, Meinung, Tipp

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In Wien ticken die Uhren anders

Veröffentlicht am 20. August 2016 von Roman

Die Ankeruhr ist eine große Spieluhr beim Haus der Helvetia-Versicherung (vormals Lebens- und Rentenversicherungs-Gesellschaft „Der Anker“) am Hohen Markt 10–11 in der Altstadt Wiens. Die Ankeruhr gilt als eines der herausragenden Werke des Jugendstils und ist eine beliebte Touristenattraktion. Die Versicherungsgesellschaft „Der Anker“ entwickelte 1911 den Plan, eine große öffentliche Uhr an ihrem neuen Firmensitz im Ankerhof errichten zu lassen. Für die künstlerische Gestaltung wurde der Jugendstilmaler Franz Matsch verpflichtet, das Uhrwerk konstruierte der k.u.k. Hof- und Kammeruhrmacher Franz Morawetz. Sie ist in eine Art Brücke zwischen zwei Gebäuden, die von vier figuralen Konsolen, an denen vorne Adam und Eva und hinten Engel und Teufel dargestellt sind. 1911 wurde sie geplant und etwas verspätet hatte sie 1915 ihren ersten Probelauf. 1916 (also genau vor 100 Jahren) wurde dann das offizielle Spektakel zu ehren des Kaisers († 21. November 1916) wiederholt. Der Höhepunkt jedes Durchlaufs war die Figur Nr. XII, bei der die österreichische Kaiserhymne erklang. Die dazugehörige Figur ist aber nicht – wie in jener Zeit eigentlich üblich – Kaiser Franz Joseph I., sondern der Komponist der Hymne, Joseph Haydn.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

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Ankeruhr, Video, Durchlauf, Figuren, Musikstücke, Hintergrund, Attraktion, Wien, 100 Jahre, Sehenswürdigkeit, Hoher Markt, Ältester Platz Wiens

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Ecken in Wien

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Mehr freie Wände für Kunst bitte

Veröffentlicht am 12. August 2016 von Roman

Wien ist neben der kitschigen Sissi K&K Stadt (mehr dazu in Kürze) eben auch eine ganz normale Großstadt. Graffities, Sandler, stinkende U-Bahnen, trashige Leute und Winkel. Von denen gibt es so einiges in Wien und nicht alles davon bräuchte man unbedingt. Aber auch das sind die Aspekte, die eben eine Stadt zur Stadt machen - und nicht zu einem kitschigen Hallstatt oder Salzburg wo das Spießertum ein Zuhause hat. Nicht, dass es solche Spießen nicht auch zur Genüge in Wien gäbe. Aber es vermischt sich hier mehr und es gibt eben auch einen urbanen Weitblick und ein größeres Kulturspektrum (sogar innerhalb der Stadtgrenzen).    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

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Wien, Hausfassade, Graffiti, Gestaltung, schönes Wien, interessante Ecken, Kunst im öffentlichen Raum

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Hirn mit Ei

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Einst bei uns ums Eck – nun am Ammersee

Veröffentlicht am 19. Februar 2016 von Roman

Als leidenschaftliche Wiener mögen wir ja auch die Wiener Küche. Und da nicht nur Schnitzel, Würste und Apfelstrudel, sondern auch die vielen Innereien, die man allerdings immer weniger häufig (obwohl es nun scheinbar wieder mehr wird) auf den Speisekarten der Gastwirtschaften findet. Dennoch haben sich einige Wirte wieder darauf spezialisiert. Sei es der Wolf im Fünften, Petz im Gusshaus oder auch Josef Hohensinn im Achten. Letzterer war ein Schüler vom Starkoch Gerer und eignete sich dadurch die Liebe zu allen Lebensmitteln an. Nicht nur die vermeintlichen Gustostückerln vom Tier sollte man verwerten, sondern auch die Innereien. Quasi 'From Nose To Tail', eine Philosophie, die man auch bei vielen internationalen und hoch gelobten Restaurants wieder findet.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

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Bekannt für die Lilliputkonfekt - aber auch noch viele andere klassisch österreichische Naschereien gibt es hier

Veröffentlicht am 06. Jänner 2016 von Roman

Altmann & Kühne ist eine Konfiserie in Wien und wurde im Jahr 1928 gegründet. Sie hat sich auf die Herstellung von handgemachtem Miniatur-Konfekt, dem sogenannten „Lilliputkonfekt“, und Bonbons spezialisiert. Diese werden in sehr netten Karton-Verpackungen gesteckt, welche von der Wiener Werkstätte entworfen wurden. Im Geschäft von Altmann & Kühne am Graben, welches 1932 von den österreichischen Architekten Josef Hoffmann und Oswald Haerötl gestaltet wurde, ist seither quasi die Zeit still gestanden. Das Lokal ist bis heute im Originalzustand erhalten und steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Wie in einer Zeitreise kommt es einem vor, wenn man das Geschäft betritt. Hier kann man dann aus den unterschiedlichen Boxen in allen erdenklichen Größen wählen. Darin fein säuberlich verpackt befinden sich diese kleinen Pralinen - ganz abseits von modischem Schnickschnack. Dafür aber gerne in Seidenpapier verpackt. Das dauert alles einen Weile (zum Glück sind die Boxen schon befüllt) und man trifft bei den Besuchern (meist etwas ältere Damen und Touristen) auf einige Kuriositäten.    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: weniger als 1 Minute

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Altmann & Kühne, Konditorei, Konfekt, Wien, Besuch, Videos, Manufaktur, Einblick, Tradition

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Absolut verdient

Veröffentlicht am 21. September 2015 von Roman

Wir kommen ja doch so einiges rum und sind übers Jahr verteilt in einigen guten und angesagten Lokalen. Und irgendwie trifft die Koch des Jahres Auszeichnung auch immer wieder unsere Favoriten. Wie jetzt eben Konstantin Fillippou, einer unserer Kochlieblinge in Österreich. Er übernimmt den Titel von Richard Rauch, der mit seiner Schwester Sonja Rauch in Trautmannsdorf das Lokal Steirawirt führt. Das wir den Steirawirt schon lange vor seiner Auszeichnung auf unserem Radar hatten, könnt ihr hier nachstöbern ... .    weiterlesen ... » Lesezeit: Lesezeit: cirka 3 Minuten

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