Chocolate Lovers

TO’AK - for pure Schokolove

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In ancient times, chocolate was considered sacred and noble. Then in the industrial era it was commodified and mass-produced. To’ak is working to restore chocolate to its former grandeur and push its boundaries to new horizons.

Veröffentlicht am 15. September 2017 von Roman

Heute waren wir bei Johannes Lingenhel im Lokal und haben eine luxuriöse Köstlichkeit verkostet. TO'AK heißt die Schokolade, die in jeder Hinsicht versucht, nur das beste, edelste und moralisch einwandfreie in jedes Gramm zu packen. Von denen gibt es dann genau 50 und eine Holzpinzette in einer edlen Verpackung, wofür man dann aber auch einen Preis zwischen 275 und 365 Euro hier im Lingenhel verlangt. Ist es die Sache wert? Nun, dass muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Auf jeden Fall ist es schön, wenn man auch pure Qualität und Leidenschaft angeboten bekommt. Die kleinen Mengen, die Liebe zum Detail und die Hingabe, mit der man die besten Zutaten und Prozesse auf der ganzen Welt erkundet, lassen eben keinen günstigeren Preis zu.

Einer der Gründe von TO’AK ist Carl. Carl ist Österreicher und lebt schon länger in Ecuador. Er und sein Mitgründer Jerry Toth wollten einen Schokolade produzieren, die ähnlich wie Wein den Jahrgängen unterworfen ist und man das Terroir in ihr spüren und wahrnehmen kann. Denn manche Jahrgänge sind feuchter, wärmer oder kühler als andere. Und die Kakaobohnen nicht immer gleich. In der Großproduktion achtet man im Moment allerdings eher darauf, immer denselben Geschmack zu erzielen und die Schwankungen auszugleichen. Bei TO'AK geht man allerdings einen anderen Weg. Und dies spiegelt auch der Name TO'AK wieder was in etwa so etwas wir Baum und Erde bedeutet. Man verwendet bei den Schokoladen einen „Ursorte“ Kakao, die laut aktuellen Funden auch ihren Ursprung in Ecuador hat. Diese Sorte, die durch Naturplagen (ähnlich der Reblaus beim Wein) und der Industrialisierung vom Aussterben bedroht ist, kommt in die Schokoladen von TO'AK.

Die geringen Mengen der TO'AK Schokoladen gibt es weltweit nur in ganz wenigen Geschäften zu kaufen. Zum Beispiel bei Harrods in London. Aber eben auch in Wien bei Johannes Lingenhel in der Landstrasser Hauptstraße.

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Bei der Verkostung wurde uns erklärt, dass es schon zu kleinen geschmacklichen Veränderungen kommen kann, wenn man die Schokolade mit bloßen Fingern angreift. Deswegen liegt der Verpackung auch eine kleine hölzerne Pinzette bei, mit der man die einzelnen Stücke dann auf die Zunge legt, ein-, zweimal durchbeißt und dann schön langsam zwischen Zunge und Gaumen schmelzen lässt. So entfalten sich alle Aromen am besten.
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Verkostet haben die Gäste und Journalisten insgesamt 6 verschiedene Sorten bzw. Jahrgänge. Mit ebenfalls unterschiedlichen Kakaoanteilen. 2 davon wurden in Whiskey- bzw- Cognacfässern gereift und haben daher die zarten Aromastoffe dieser Spirituosen angenommen. Diese haben mit persönlich am besten geschmeckt. Aber auch die anderen waren eine Wucht.
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Bei der Verkostung haben wir auch ein paar Freunde getroffen und eine Menge Spaß gehabt. Auch Toni von BYAH war mit dabei und hat auf ihrer Webseite einen schönen Bericht mit noch mehr Hintergründen verfasst.
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Nach der Verkostung der Schokoladen gab es dann auch noch etwas Sprudelndes. Während der Verkostung bekamen wir reines Wasser, um den Geschmack der schmelzenden Schokoladen nicht zu beeinträchtigen.
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Außerdem wurden aus der Küche noch ein paar Häppchen serviert und man konnte sich mit den anderen Gästen über die soeben gemachten Erfahrungen unterhalten und noch den Abend ausklingen lassen. Wir haben uns bei den Köstlichkeiten aus der Küche allerdings zurückgehalten, da uns unser anschließender Besuch im Wiener Wohnsalon zum Essen bevorstand. Also 2 sehr schöne kulinarische Erlebnisse mit lieben Freunden an nur einem Abend.
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Backe, backe, Adventskranz

Veröffentlicht am 27. November 2016 von Roman 2 Kommentar(e)
Meine Vorliebe für Punschkrapfen sind vielen Freunden von uns ja schon bekannt. Irgendwie haben es mir diese kleinen, quadratischen Süßigkeiten in zartem Rosa einfach angetan. Auf der Suche nach dem vermeintlich besten dieser Putschkrapfen in Wien, haben wir uns ja schon vor einiger Zeit so richtig einem umfangreichen Test mit gemeinsam mit Freunden hingegeben. Das ausführliche Ergebnis könnt ihr hier nachlesen.

Und wir haben außerdem eine Vorliebe für ausgefallene Adventskränze. Warum also nicht mal beide Leidenschaften miteinander kombinieren? Aus einem Gedanken vor einiger Zeit ist nun gerade noch rechtzeitig dieser zuckersüße Adventskranz entstanden. Hier ein paar Impressionen und Einblicke, wie die haltbaren Punschkrapferln 'gebacken' wurden. Passend zu unserem diesjährigen Dekothema, welches ein wenig an eine Bakery bzw. Patisserie erinnert. Wir wünschen euch eine schöne Vorweihnachtszeit.
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Lange habe ich überlegt, wie ich denn Punschkrapfen fabrizieren kann, die auch haltbar sind. Dabei habe ich an Wachsüberzüge, Fimo, Zuckerguss und so einiges mehr gedacht. Da vor einiger Zeit bei uns in der der Nähe ein neues Geschäft names JumpingClay eröffnet hat und mir die Figuren und die Clay-Masse schon von der Auslage her zugesagt hat, habe ich es einmal damit probiert. JumpingClay ist eine Polymer-Masse, die man einfach mit der Hand kneten kann, sehr leicht ist und nach einigen Stunden an der Luft einfach von selbst aushärtet. Klang vielversprechend. Also kaufe ich einen großen Klumpen in weiß davon. Diese Masse sieht ein wenig aus wie ein Knetfondant und ließ sich auch so ähnlich verarbeiten. Auf einer Silikonmatte machte ich davon jeweils keine dünne Teigflächen, die dann über quadratisch geschnittene Dämmplatten gelegt wurden.
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Damit die scharfen Kanten des Würfels nicht so durch die Masse kamen, wurde vorher noch auf der Oberseite jeweils eine kleine Fläche mit der Knetmasse geformt, damit diese eine organische Rundung und Form hatten.
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Das fertige Endergebnis war zwar nicht so schön und fein wie mit einem Zuckerguss übergossen, aber für meine Zwecke einmal eine passable und zufriedenstellende Ausgangsform. Dies Punschwürfel als Ausgangsform wurden nun über Nacht getrocknet, so dass sie sich am kommenden Tag schön trocken anfühlten.
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Für den nächsten Schritt des Einfärbens gäbe es wahrscheinlich mehrere Wege, die zu einem (vielleicht sogar teils besseren) Ziel geführt hätten. Ich habe es einfach mal mit einem Nagellack probiert, da diese eine schöne glatte Textur ergeben und auch gleich einen guten Glanz erzeugen. Sicher nicht die günstigste Lösung.
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Dieser Lack kostet pro Fläschchen zwar nur günstige 2,90 Euro, allerdings reicht die Menge darin auch nur für gut 2-3 dieser Würfel (bei doppeltem Anstrich). Aber das Ergebnis war schon sehr fein, da der dickflüssige Lack gut gerinnt, sehr schnell trocknet und auch die kleinen unebenen Stellen super überdeckt und so einen sehr realistischen Eindruck hinterlässt.
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Die obligatorische Kirsche oben drauf wurde ebenfalls mit einer unrunden Kugel aus der Knetmasse gefertigt und mit einem schimmernden andern Nagellack lackiert.
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Doch ich muss zugeben, dass es mit dann doch ein wenig zu langsam ging und ich ein wenig ungeduldig wurde. Immerhin war der 1. Advent nur noch 24 Stunden entfernt und es musste dann ja auch noch der Kranz irgendwie gemacht werden. Also habe ich die Wohnung noch etwas durchforstet und zum Glück einen passenden Farbspray entdeckt. So wurden die restlichen Krapfen einfach per Spray eingefärbt, was auf jeden Fall die einfachere und wesentlich schnellere Methode ist. Hätte ich mir im Vorhinein schon glänzende Lacke in Spraydosen in den richtigen Farben mischen lassen, dann wäre dieser Arbeitsschritt ein Kinderspiel gewesen. Beim nächsten Mal vielleicht :-)
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Auf einem runden Strohkranz wurden dann die unterschiedlich farbigen Punschkrapfen gemeinsam mit pastellen glänzenden Christbaumkugeln angeordnet und rund um die Kerzen eng aneinander fixiert. Als Füllmaterial hatte ich ein schönes dickes Wollband besorgt, was eine sehr gute Entscheidung war und sehr bei der Fertigstellung geholfen hat.
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Die Punschkrapfen selbst kamen dabei noch in zweierlei Papiertütchen um noch mehr den Patisseriecharakter zu untermauern. Hier sollte man darauf achten, dass diese nicht zu dicht an den Kerzen sind. Ich habe immer noch ein nicht leicht brennbares Wollband als Abgrenzung eingelegt um noch mehr Abstand zum Kerzenfeuer zu gewährleisten. Da dies aber ohnehin das einzig wirklich brennbare Material auf dem Kranz ist, sollte die Gefahr nicht sehr groß sein. Und selbst auf einer nicht brennbaren Unterlage würde er wahrscheinlich kaum ein sehr großes Feuer erzeugen und rasch wieder ausgehen (was wir aber gar nicht erst probieren oder natürlich erleben wollen).
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Fertig, bunt und sehr außergewöhnlich ist er geworden. Unser Adventskranz 2016. Ich dachte ja schon nicht mehr daran, dass ich ihn überhaupt von meinen Gedanken in die Realität umsetzen werden kann. Schon alleine, weil die Zeit und Entspannung, die ich im Moment ja habe wirklich Mangelware ist. Da dies aber schon länger in meinem Kopf herum spuckte, hatte ich immer wieder bei kleinen Besorgungstouren nach möglichen Bastelutensilien Ausschau gehalten und immer ein paar kleinere Experimente mit der Erstellung der Punschkrapfen unternommen. Sogar mit dem Tunken in Zuckerguss habe ich experimentiert. Wenn es wieder mal etwas mehr Zeit und Muse gibt, werde ich vielleicht noch das eine oder andere weiter ausprobieren. Man weiß ja nie, wo so eine Punschkrapfen-Reise hinführt. Und da ich diese Krapfen ohnehin etwas lieber ansehe als sie esse, ist die haltbare Variante schon eine ganz interessante Alternative dazu.
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Heute um 22 Uhr wurde der Kranz endlich fertig. Ein ganztägiges Sonntagsfinish (dazwischen war noch ein ausgiebiger Hundespaziergang) hat dazu beigetragen. Das interessante daran - wenn das Ergebnis geglückt ist: es ist ziemlich befriedigend eine Idee im Kopf manuell in die Tat umgesetzt zu haben. In dieser intensiven Zeit des Bastelns denkt man in keiner Sekunde ans Business oder den Alltag, sondern ist voll auf das Handwerk konzentriert. Und auch, wenn die ganze Arbeit recht anstrengend war, es hat sich doch für mich ausgezahlt.

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Altmann und Kühne. Traditionskonfekt aus Wien

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Bekannt für die Lilliputkonfekt - aber auch noch viele andere klassisch österreichische Naschereien gibt es hier

Veröffentlicht am 06. January 2016 von Roman

Altmann & Kühne ist eine Konfiserie in Wien und wurde im Jahr 1928 gegründet. Sie hat sich auf die Herstellung von handgemachtem Miniatur-Konfekt, dem sogenannten „Lilliputkonfekt“, und Bonbons spezialisiert. Diese werden in sehr netten Karton-Verpackungen gesteckt, welche von der Wiener Werkstätte entworfen wurden. Im Geschäft von Altmann & Kühne am Graben, welches 1932 von den österreichischen Architekten Josef Hoffmann und Oswald Haerötl gestaltet wurde, ist seither quasi die Zeit still gestanden. Das Lokal ist bis heute im Originalzustand erhalten und steht mittlerweile unter Denkmalschutz. Wie in einer Zeitreise kommt es einem vor, wenn man das Geschäft betritt. Hier kann man dann aus den unterschiedlichen Boxen in allen erdenklichen Größen wählen. Darin fein säuberlich verpackt befinden sich diese kleinen Pralinen - ganz abseits von modischem Schnickschnack. Dafür aber gerne in Seidenpapier verpackt. Das dauert alles einen Weile (zum Glück sind die Boxen schon ...

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Was haben Sneakers mit Schokolade gemeinsam?

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„Solange Kakaobohnen am Baum wachsen, ist Schokolade Obst für mich.“

Veröffentlicht am 16. June 2015 von Roman

Gute Frage. Also vielleicht einmal abgesehen von der Farbe (bei beiden nicht sehr oft vorkommend) und dem Fetish einiger Menschen, an dem einen oder anderen zu lecken, wahrscheinlich nicht sehr viel. Aber kürzlich habe ich diese giftgrüne Granny Smith Schokolade (mit Knallbrause) im Sneaker Online-Store von 43einhalb entdeckt. Und hatte, schon allein wegen der Farbe und der Kombination mit Knallbrause sofort Lust darauf. Das haben sich aber wohl auch schon andere vor mir gedacht und leider ist sie bereits ausverkauft. nach nur ganz kurzer Zeit. Also scheinbar haben Sneakers und Schokolade doch mehr miteinander zu tun, als man denken würde.

Am Blog von 43einhalb findet man folgende Story dazu:


Als Mischa und Oliver vor einiger Zeit „Woody“, den Gründer von Sneaker Freaker auf einer Party in Berlin wieder trafen, war es schnell beschlossene Sache, dass ein gemeinsames Projekt her musste. Sneakers, Autos und Casio G-Shocks – die typischen Lieblingsthemen eben – verloren schnell an Relevanz als Woodys Spaß an ungewöhnlichen Projekten auf die Idee unserer Knallbrause-Schoki stoß. Für alle Unwissenden: Gemeinsam mit unserer Nachbarin Fräulein Z. lassen wir uns regelmäßig neue Schokoladen-Kreationen einfallen und diese beim Chocolatier Gemeiner handgefertigt zubereiten. Woody war Feuer und Flamme. Die Idee für die erste Sneaker-Schokoladen-Kollaboration der Welt war geboren.

Zurück aus Berlin setze sich Mischa mit Kathi von Fräulein Z. zusammen um die Basis für die neue Schoko-Kreation zu finden. Orange hatten wir schon, Himbeere hatten wir auch schon. Warum nicht mal eine Knallbrause-Schokolade mit saurem Apfel wie die alten „Magic Gum Sour Apple“ Tütchen machen? Schon seit Mischas Kindheit war der grüne und saftige „Granny Smith“ seine Lieblings-Apfelsorte. Und wie der Zufall manchmal so will kam nach einer kurzen Recherche heraus, dass die Sorte, benannt nach ihrer Entdeckerin Maria Ann Smith, ihren Ursprung ausgerechnet in Eastwood bei Sydney, Australien, hat. A match made in heaven! Unsere 43einhalb Knallbrause-Schokolade kombiniert mit australischen Granny Smith Äpfeln, das hört sich schon auf dem Papier wahnsinnig lecker an. Nun dürfen wir euch stolz die 43einhalb x Sneaker Freaker „Granny Smith“ Schokolade bei uns im 43einhalb präsentieren. Enjoy our sweet-sour apple chocolate, mate!

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Punschkrapfentest - die Ergebnisse

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12 Kandidaten wurden unter die Geschmackslupe genommen

Veröffentlicht am 04. February 2015 von Roman 2 Kommentar(e)

Vor einiger Zeit haben wir ja mit Freunden einen ausführlichen Test über einen österreichischen Mehlspeißklassiker – den Punschkrapfen – gemacht. Und eigentlich dachte ich bereits, dass das Ergebnis auf unserer Seite bereits online war. Im Zuge der Umstellung von Simply4Friends auf das aktuelle Layout und er Einbindung der neuen und überarbeiteten Suchfunktion bin ich verwundert draufgekommen, dass es Ergebnis ja noch gar nicht veröffentlicht wurde. Zur Erinnerung: 16 süße und rosa (also zumindest fast rosa) Punschkrapfen jeder Preisklasse sollten uns einen Überblick über das Angebot geben. Schon lange im Vorfeld hatten wir oft einen regen Austausch mit unseren Freunden, was wohl der Beste sei und welche Kriterien er erfüllen musste. Auch, wenn wir es nicht so wissenschaftlich genau genommen haben wie zum Beispiel Katharina Seiser bei ihrer Verkostung – hier kamen 11 Kandidaten unter die strenge Lupe -– so haben wir glaube ich doch einen ganz guten Überblick ...

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Tataa! Der Sieger in unserem Test kommt von der Konditorei Sluka. Diese bereits 1891 gegründete Konditorei liegt im Herzen von Wien und dennoch abseits des Mainstreams und Tourismus. Gleich hinter dem Rathauspark zwischen dem Rathaus und dem Parlament etwas versteckt in den Arkaden eines Ringstraßenpalais (1010, Rathausplatz 8). Heute führt die Konditorei die Familie Beranek und bewahrt hier mit sehr viel Fingerspitzengefühl die süße Tradition. Von hier kommen gleich 2 Kandidaten - der große Punschkrapfen und ein sehr kleiner in Petit Fours Größe. Die äußere Form ist etwas unüblich und nicht würfelig sondern rund und eher hoch. Und man sieht dem Zuckerstück schon vom ersten Blick die Handarbeit an - die aber mit sehr viel Liebe oben mit einer kleinen Verzierung und einer kandierten Kirsche verziert wurde. Das Innere offenbart dann einen nicht zu schokoladigen aber dennoch schön gleichmäßigen braunen Masse, oben und unten mit einem dünnen Biskuitboden umrandet. Mit seinen 105 Gramm liegt er fast genau im Durchschnitt über die gesamte Testreihe (durchschnittlich hatte ein Krapfen 104 Gramm!). Beim Geschmacksurteil erreichte dieses Exemplar die absolute Top-Bewertung - aber auch beim inneren und äußeren Eindruck erreichte er den 2. und 3. Platz was ihn unangefochten an die Spitze katapultierte. Bei all unseren Ergebnissen haben wir das Preis-Leistungsverhältnis außen vor lassen. Denn wenn man sich so eine süße Leckerei gönnt, dann ist es aus kalorischer Sicht eh nicht so schlecht, wenn man sich das teuer erkauft hat. Mit 2,80 Euro (pro 100 Gramm) liegt er in diesem Testfeld etwas über dem Durchschnittspreis von 2,38 Euro. Natürlich ist dieser Durchschnittswert höher, weil ja sehr viele Kandidaten von Innenstadtkonditoreien stammen. Vielleicht auch noch interessant: Die Geschmacksnoten wurde in unserem Test am besten bewertet (Multiplikator 4x) - gefolgt von der äußeren Optik (Multiplikator 2x – ist ja auch wichtig für die Kaufentscheidung). Der inneren Optik kam am wenigsten Bedeutung zu (Multiplikator 1x) - weil jetzt ist es ja schon zu spät, wenn man den Punschkrapfen schon mal angebissen hat :-)
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Der Heiner Punschkrapfen schafft es auf den 2. Platz. Außen von einer schönen zartrosa Hülle umgeben, die auch schön weich war – wie man sie sich halt so vorstellt. Auch innen alles tiptop - nicht ganz so fein wie der Testsieger - aber ein unbestrittener 2. Platz, den er sich auch beim Geschmacksurteil gesichert hat. Mit 90 Gramm etwas leichtert - aber vielleicht die perfekte Größe für einen Punschkrapfen. Mehr muss es wirklich nicht sein.
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Wenn man sich einen Punschkrapfen so vor dem geistigen Auge vorstellt, dann sieht er wahrscheinlich aus, wie dieses Exemplar von der Kurkonditorei Oberlaa. Auf einem kleinen goldenen Pappteller ist er in perfekter, glänzender Form einfach da. Ganz ohne Schnörksel oder Kirsche. Und da waren sich alle Tester einig: Platz 1 für die Optik. Eine kleine Enttäuschung dann aber, wenn man ins Innere blickt. Hier hatten wir andere Erwartungen. Insbesondere Freunde von Schokoladigem werden hier enttäuscht sein. Was aber dem Geschmack keinen Abbruch tat. Schön saftig und rummig und immerhin die viertbeste Bewertung unter allen Punschkrapfen. So in Summe also noch ein Platz auf dem Stockerl. Mit etwas Kakao wäre vielleicht sogar noch ein besseres Ergebnis in unserer Verkostung möglich gewesen.
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Eher mittelmäßig beeindruckt hat uns der kleine Punschkrapfen vom Café Landtmann - keine Ahnung, ob es hier auch größere Exemplare gibt, aber verfügbar war nur mehr diese Petit Fours Größe. Ganze 60 Gramm brachte er auf die Waage. Dafür schaffte er aber im reinen Geschmacksurteil einen Stockerlplatz. Insgesamt also einen erstaunlichen 4. Platz. Wenn man den Preis pro 100 Gramm heranzieht, dann war er aber auch der zweitteuerste. Ganze 4,20 Euro kosten hier 100 Gramm - da darf er dann schon auch gut sein.
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Der Groissböck-Punschkrapfen ist groß, rosa, innen ebenmäßig und dunkel und auch recht günstig. 1,30 Euro pro 100 Gramm und ein tadelloser 5. Platz ist ein schönes Ergebnis. Nicht mehr und nicht weniger.
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Der Felber Krapfen ist wieder sehr gut davon gekommen. Schon bei unserem Faschingskrapfentest hat dieser Winterklassiker den 3. Platz erreicht. Und auch beim Punschkrapfentest schneidet diese Ausgabe gut ab. Im Inneren versucht man die ursprüngliche Machart nachzuempfinden (verarbeitete Kuchenreste). Die Farbe der äußeren Hülle sieht leider etwas künstlich und zu intensiv aus. Groß, aber gerade noch schaffbar, wenn man gerne Süßes isst. Und dadurch auch einer der günstigsten im gesamten Testfeld. Für einen Krapfengenuss zwischendurch kann man hier also nichts falsch machen.
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Die witzigste Kandidat war gleichzeitig auch der winzigste. Nur ganze 30 Gramm muss man hier 'stemmen'. Und er ist der (ganz) kleine Bruder vom Testsieger. Oben liebevoll verziert mit einer aufgemalten Kirsche. Innen prahlte der Kleine mit einem tadellosen Erscheinungsbild. Und weil alle vielleicht verwundert waren, wie man in dieser Größe auch innerlich eine Punschkrapfenoptik hinbekommt, wurde es hier auch auf den 1. Platz gehievt. Interessanterweise konnte er beim Geschmacksurteil allerdings nicht mithalten. Hier kommt es halt vielleicht doch auch auf die Menge und das Verhältnis zwischen Zuckerguss, Biskuit und Masse an. Wir wissen natürlich nicht ob es hier auch eine andere Rezeptur gab - auf jeden Fall war er geschmacklich doch recht weit abgeschlagen. Wer glaubt, dass kleiner Genuss auch kleiner Preis bedeutet liegt hier definitiv falsch. Ganze 7,70 Euro (!) würden hier 100 Gramm hochgerechnet kosten - dafür bekäme man dann aber immerhin auch gleich 3 dieser kleinen Scheißerchens.
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Groß und mächtig, schicksalsträchtig! Oder auch 'Death by Punschkrapfen'! Nach diesem Motto scheint man scheinbar in der Küche vom Diglas vorzugehen. Oder man hat soviele Reste, dass daraus dann diese riesigen Blöcke entstehen. 250 Gramm und damit fast 10x so schwer wie unser kleinste Kandidat. Innen noch dazu sehr kompakt. Viel mehr kann man dazu leider auch nicht sagen. Außer, dass wohl einige Touristen davon und dem aufgemalten 'D' Wien in besonderer Erinnerung halten werden.
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Den 9. Platz nimmt der Punschkrapfen von der Konditorei Hofstätter ein. Mit nur 1,1 Euro pro 100 Gramm der zweitgünstigste im Testumfeld (günstiger wird es nur noch im Supermarkt beim Hofer!). Da er aber auch sonst nicht sehr glanzvoll war sollte man vielleicht ein wenig an der Größe und der Zusammensetzung arbeiten. Dafür darf es dann auch ein bisserl teurer werden. Man kauft ja immerhin in einer Konditorei ein.
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Hätte man mich vor unserem Test nach dem besten Punschkrapfen gefragt, dann hätte ich immer uneingeschränkt die vom Schwarzen Kameel empfohlen. Warum? Weil mir hier einfach immer die Optik (klein, rund, zart rosa) und der Geschmack (sehr rummig - wenn auch wenig schokoladig) imponiert hat. Auch, dass der Krapfen sehr süß war, hat mich angesichts der kleinen Größe nicht besonders gestört. Aber man ist in einem Test mit seiner Meinung eben nicht alleine. Und was einer mag muss jemand anderem ganz und gar nicht zusagen. Und so hat diese Exemplar auch nicht sehr gut abgeschnitten. Man sieht es ihm ja auch schon im Inneren an. Fast nur mit Rum getränkter Biskuit. Also eher ein kleiner Baba au rum im rosa Zuckermantel. Der ist aber so weich, dass er gerne vom Krapferl fließt - was der Optik auch nicht immer hilft. Also nur Platz 10 von 16. Und eher ganz oben mit dabei, wenn es um den Preis pro 100 Gramm geht. Ich werde ihn bei dem einen oder anderen Kameel-Besuch aber dennoch wieder mitnehmen. So schnell trennt man sich nicht von seinen persönlichen Lieblingen.
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Fast das Gegenteil vom obigen Kandidaten stellt der Kollege von Fruth dar. Nicht falsch verstehen - aber das ist einfach kein Punschkrapfen sondern eher eine Schokoladenpraline mit Zuckerguss. Dass es Eduard Fruth hier mit seiner Kreation auch gar nicht auf das klassische Punschkrapfen-Segment abgesehen hat zeigt auch die Farbe des Zuckerguss. Auch wenn es eine rosa Variante gibt kommen sie allesamt doch in bunter Optik daher. Kein Wunder also, dass zwar geschmacklich sehr fein (wenn man eine Praline will) - aber nichts gemein mit der Vorstellung eines Punschkrapfens. Wegen der grundsätzlichen Qualität aber immerhin noch Platz 11.
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Die Konditorei Blocher mögen wir ja insbesondere wegen der Schaumrollen - hier steht ein Test noch an - bis dato aber unsere absoluten Lieblinge und die besten von Wien. Was man vom Punschkrapfen aber nicht behaupten kann. Da waren sich alle Tester einig.
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Detto auch das Aida-Exemplar. Recht glanzlos und trocken. Scheinbar braucht man auch hier Schlagobers dazu.
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Grimmig geht es weiter. Das zeigt schon ein Blick ins Innere. Schade, wo man doch von der Bäckerei Grimm sonst Besseres gewohnt ist.
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Ganz hinten im Testfeld landen die industriell gefertigten Punschkrapfen. Schon alleine die künstliche Glasur schmälert jedes Geschmackserlebnis. Während wir ab und an sogar diese Ölz-Krapfen mit nach Hause nehmen und uns billig einen Zuckerschock verpassen - erheben wir hier auch keinen besonderen Anspruch. Fast genauso, wie man sich auch an den Geschmack von Milka Schokolade, Gummibären oder Schwedenbomben gewöhnt hat und damit auch aufgewachsen ist. Preislich gesehen liegen die Krapfen aber sogar im Mittelfeld (auf 100 Gramm gesehen) - und sie sind immer und überall verfügbar. Das war dann aber schon alles.
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Auch wenn alle immer von der Qualität von Hofer schwärmen - in unseren Tests haben die Produkte noch nie gut abgeschnitten. Wie gesagt - alles Blindtests. Aber hier verkündet natürlich schon die äußere Optik, dass sich dahinter nichts Besonderes verstecken kann. Sogar als leicht bitter wurden die Krapfen beschrieben. Während man beim Punschkrapfen ohnehin schon von Resteverwertung spricht möchte man sich gar nicht vorstellen, was in der Industrie als Reste verstanden wird? Finger weg - dann lieber gleich Diät machen!

Das war das Ergebnis unserer Punschkrapfen-Vertikale. Immer wieder spannend solche Tests zu machen. Ist zwar eine Menge Aufwand (das organisieren, bewerten, verkosten, auswerten und Testergebnis schreiben - aber für unsere Freunde ist uns nichts zu schwer. Und einige haben hier ja auch tatkräftig mitgeholfen - zumindest mit ihrer Meinung. Es ist sehr anstrengend sich durch 16 picksüße rosa Krapfen zu fressen. Was man ja auch manchmal an den Gesichtern der Testern erkennen konnte.

Was sind eure Erfahrungen mit solchen Tests? Und habt ihr noch Erfahrungen die sich mit den unsrigen so gar nicht decken? Wir freuen uns auf das eine oder andere Kommentar hier oder auf unserer Facebook-Seite. Bis zum nächsten Test - und noch einen schönen Fasching!
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