






Schon im letzten Jahr wurde das FoodCamp in Wien eingeführt und auch damals haben sich zahlreiche Foodblogger getroffen und sich mit spontanen Sessions ausgetauscht und gegenseitig inspiriert. Dani Terbu und Nina Mohimi sind die beiden Organisatorinnen und konnten in diesem Jahr noch einmal etwas drauf packen. Die Location war vom Feinsten im Palais Sans Souci und wurde großzügig von AEG, Ja!natürlich, Sonnentor und einigen anderen unterstützt. Auch wurden dieses Jahr die Sessions schon vor dem Start mit den Teilnehmers abgestimmt. In 3-4 parallel stattfindenden Sessions wurde so das diesjährige Foodcamp zu einer teils recht schweren Entscheidung, wo man sich niederließ um den Vortragenden zu lauschen. Unten im Empfangsbereich wurde laufend Neues im SousVide Verfahren aus den AEG Dampfbacköfen gezaubert und es gab jede Menge Köstlichkeiten zur Verpflegung.
Das Schönste am Foodcamp ist, dass man hier viele gleichgesinnte Blogger trifft (The Kevin vom TheStepfordHusband, Alex vom RoughCutBlog, Tina und Thomas vom Topf+Deckel, Jürgen von GoldSchwarz, Peter von Mundschenk&Compagnie, Sonja von Compliment to the Chef und viele (auch teils unerwartete) sehr nette Unterhaltungen führen kann wie auch nette neue Bekanntschaften knüpft. Immer wieder spannend die Menschen hinter den Blogpostings kennen zu lernen.
Die Bilder vom letzten Jahr findet ihr hier im kitch-n-blog.simply4friends.at.
Ein Chapeau an die beiden Organisatorinnen! Es war ein Fest. Und ein großes Dankeschön an die Sponsoren für das nette GoodiePack. Ich freue mich auf das kommende Jahr.


Feine Kuchen und Torten gibt es im 5. Bezirk in Rori's Patisserie - und nein, wir (Roman und Richard = RoRi) haben nichts damit zu tun. Leider haben die keine eigene Webpage (zumindest konnten wir sie nicht finden - nur eine Facebook-Seite), aber die mitgebrachten Tartes waren sehr köstlich. Mürber Boden und feine Cremen. Und nett anzusehen sind sie auch noch. Was will man mehr. Mehr Informationen von der Patisserie, die von Mutter und Sohn (Rori) geführt wird, findet ihr hier ...
Pilgramgasse 11, 1050 Wien
Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8 -19 Uhr und Sa-So: 9 -17 Uhr


Dieses Lokal im 1. Bezirk von Wien haben wir kürzlich ausprobiert. Viel wurde darüber schon in der Presse berichtet und wir wollten uns selbst davon überzeugen. Konstantin Filippou (der früher im Novelli der Chefkoch war) hat nun sein eigenes Lokal aufgemacht. Und das kann sich sehen lassen. Schlicht mit viel Grau und puren Holztischen wurde hier schon rein optisch ein etwas anderer Lokaltyp geschaffen. Auch beim Besteck hat man sich was überlegt und verzichtet auf das klassische Tafelsilber. Im Restaurant selbst hat man (teils) einen guten Blick auf einen Teil der offenen Küche, wo alle Speisen ihre 'Endfertigung' bekommen. Hier kann man auch auf der Seite Platz nehmen um direkt am Geschehen Teil zu nehmen.
Ein paar Bilder von unserem Erlebnis findet ihr hier ...
Konstantin Filippou
Dominikanerbastei 17, 1010 Wien
T: +43/(0)1/512 22 29
Die Öffnungszeiten sind etwas selektiv: Montag bis Freitag jeweils
Mittags von 12-15 Uhr und Abends ab 18:30 bis 24 Uhr
(Küche allerdings nur bis 22:30 !!)



Noch kurz vor dem Urlaub einen Steinschlag reparieren lassen. Und Service und Freundlichkeit sind hier in der kleinen Werkstätte der Lexus Hall sehr fein. Dabei kann man auch immer die schön auf Hochglanz polierten aktuellen Modelle der sehr übersichtlich gestalteten Lexus Range ansehen. Alles sehr schick. Und von der Qualität konnte ich mich ja nun schon seit ein paar Jahren selbst überzeugen. Sind einfach tolle und super zuverlässige Autos. Dass sie mit der Hybrid-Technologie auch noch technologisch und ökologisch führend sind, macht das ganze für mich noch spannender. Aber dafür muss man halt leider auch eine Menge Geld auf den Tisch legen. Die Erhaltungskosten sind dann aufgrund der wenigen Defekte allerdings recht gut kalkulierbar. Und so bewegt man mit Hybrid ein schweres und top motorisiertes luxuriöses Auto im Stadt- und Landverkehr unter 10 Litern Verbrauch. Und das teils lautlos - wenn der E-Motor bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h den Dienst übernimmt. Das macht dann so richtig Spaß aus einer Parkgarage lautlos und elegant zu gleiten. Dabei muss man aber auch noch mehr auf die Fußgänger und Radfahrer achten, die einem dann oft gar nicht so richtig wahrnehmen. Schön wäre es, wenn man die Batterie auch mittels Steckdose laden könnte und so eine noch weitere Reichweite hätte und beispielsweise einen Tag in der Stadt auch komplett ohne Treibstoff durchhalten könnte - immer mit dem guten Wissen, dass man auch spontan mal aufs Gas steigen kann oder eine Landpartie oder größere Strecke unabhängig meistern kann. Aber das kommt sicher noch in den nächsten Jahren.
Vor 2 Wochen haben wir mit Freunden eine Querverkostung durch ein gutes Stück Wiener Konditoreitradition gemacht auf der Suche nach den besten Punschkrapfen. Süß sind sie - rosa - manchmal auch schokoladig - auf jeden Fall mit Rum. Wie sie sich schon alleine optisch unterscheiden kann man hier sehen. Und da das Auge ja bekanntlich mit isst (und auch wichtig für die erste Kaufentscheidung ist), haben wir auch nach dem Kriterium 'Optik' gesucht.
Welcher Punschkrapfen spricht euch spontan an? Von welchen Kandidaten würdet ihr gerne einmal abbeißen? Welche dieser rosa Gaumenfreuden ist am vielversprechendsten? Ihr könnt hier in den Kommentaren eure Meinung dazu abgeben und im Anschluss mit unseren Ergebnissen vergleichen. Schon bald geht es weiter mit den Ergebnissen aus unserem Test ... - die Bilder zur Verkostung (die natürlich streng fachlich und ganz ohne Spaß abgelaufen ist) gibt es hier zu sehen.
